ÄrzteTag

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00:00:00: Music.

00:00:11: Herzlich willkommen zum ÄrzteTag den Podcast der Ärztezeitung mein Name ist rudnay und ich leite das Online Ressort der Zeitung.

00:00:19: Ärzte und Pflegepersonal stehen häufig in ihrem Arbeitsalltag unter Druck Fehler können stets gravierende Folgen für einen Patienten bedeuten.

00:00:28: Doch mit der Corona Pandemie ist eine zuvor so noch nicht bekannte Ausnahmesituation entstanden die die Belastungen nochmals verschärft hat.

00:00:36: Auch ohne dass wir in den Kliniken dramatisches Zustände in Bergamo oder New York hatten

00:00:41: mit dem Ziel Pflegekräften und Ärzten psychosoziale Unterstützung bei schwerwiegenden traumatischen Ereignissen im Arbeitsalltag zu bieten etwa nach schweren Unfällen oder nach einer erfolglosen Reanimation.

00:00:52: Hat der Anästhesist dr Andreas Schiessl von der Schön Klinik München Harlaching bereits vor sieben Jahren gemeinsam mit Kollegen den Verein PSU akut gegründet.

00:01:01: Nun in der Corona-Krise wurde zusätzlich eine telefonische Helpline für Mitarbeiter im Gesundheitswesen ins Leben gerufen.

00:01:08: Podcast Gespräch möchte ich erfahren mit welchen sorgen die PS im Normalfall konfrontiert wird.

00:01:13: Die belasteten Kollegen dann geholfen werden kann und was ich im letzten halben Jahr bei den Belastungen und deren Folgen konkret geändert hat Hallo Herr dr Schiessl ich begrüße Sie am Telefon.

00:01:23: Hannover nein vielleicht gleich zum Anfang einmal was verbirgt sich hinter diesem Begriff PSU akut.

00:01:30: Was macht dieser Verein und wie kam es zu seiner Gründung.

00:01:34: Iguacu zusteht für psychosoziale Unterstützung in der Akutmedizin und geht lässt sich zurück auf ein Pilotprojekt des ärztlichen Kreis und Bezirksverband in München unter dem Motto den Helfern helfen

00:01:46: gleichzeitig besteht PSU

00:01:48: die alternativ zu einem anderen Begriff der PSNV psychosoziale Notfallversorgung des kennt der ein oder andere aus dem Bereich der Präklinik im Rettungsdienst bei der Berufsfeuerwehren ist es in IT system.

00:02:02: Einen Standard IV Vorgehensweise und auch aus bildungsformate und für uns war es richtig aber diese

00:02:09: Themen der Präklinik auch zu übersetzen in unsere klinische Situationen und da war auch der Gedanke wir wollen eigentlich weil es ja mal mehr auf unsere tägliche unser alltägliches

00:02:19: wem ist diese kleinen und großen Katastrophen nicht Notfall versorgt werden sondern der Begriff der psychosozialen Unterstützung war uns wichtig und deshalb haben wir das so genannt.

00:02:31: Ist jetzt natürlich die Frage sie sagten die Feuerwehr kennt sowas die Polizei hat das auch selbst Bahnmitarbeiter haben zwischen sozialer Unterstützung in Krisensituationen warum gibt es eigentlich so wenig Strukturen im Gesundheitswesen die Ärzten Schwestern und Pflegern helfen mit schwerwiegenden Erlebnissen umzugehen

00:02:45: sag mir die Gefahr besteht dass es jeden Tag passieren kann.

00:02:48: Das ist richtiger süßer gute Frage warum wird es nicht längst haben ich glaube das haben wir auch viele Sachen Unterentwicklung auch verschlafen zum einen haben wir

00:02:58: die Möglichkeiten balintgruppen und Supervision eigentlich traditionell in unseren Möglichkeiten aber sie werden viel zu selten genutzt

00:03:06: wir sind offensichtlich schon noch auf in unserem Studium in unserer Ausbildung auf dem Weg immer zum Einzelkämpfer

00:03:12: Doppelzimmer erzogen und tragen auch sehr Idealbild vor uns her immer den anderen helfen zu können und selber aber die Hilfe anzunehmen fällt und oft schwierig und uns zu solidarisieren.

00:03:23: Die Feuerwehr und Polizei hat es aber inzwischen erkannt bis auf diese emotionale Seite der Aufarbeitung keine Schwäche oder tabu sein soll sondern das ist eigentlich fester Bestandteil sein muss einer professionellen Aufarbeitung solche Situationen

00:03:38: nach diesen Situationen auch gesund zu bleiben bei uns ist möglicherweise auch immer noch die Angst

00:03:44: wie gehen wir mit Patienten mit Angehörigen um wie können wir sauber kommunizieren wie stehen wir gegenüber den Versicherungen und der juristischen Aufarbeitung da und die Sorge selbst in der Aufarbeitung am Pranger verstehen

00:03:59: 5 Dinge die uns das Erfrieren gut darüber zu kommunizieren miteinander zu sprechen

00:04:04: viele sind also sehr verunsichert dafür sich in der Situation eher zurückziehen und verschließen und diese Strategie hilft ihnen selber nicht und dem Kollegen hilft auch nicht

00:04:13: und wir sehen dieses Struktur des

00:04:15: auch ein Beispiel der brandii Media immer die Krise einem Brennglas ist unter hinzusehen was funktioniert schon und es funktioniert nicht in der katastrophenlager die durch das Innenministerium geführt wird gib PSNV im Krisenstab integriert

00:04:30: während meines das Gesundheitsministerium geführt wird diese Katastrophen Lage.

00:04:35: Gedicht Doktor oder das Einbinden der PSU der psychosozialen Unterstützung Fragen eben nicht.

00:04:40: Wir hoffen aber dass wir da etwas weiter kommen und auch vor der Pandemie hat die Bayerische Landesärztekammer auch beschlossen eine Koordinierungsstelle in Bayern für PSUR zuziehen und dürfen das mit der bundesweit Beispiel geben können.

00:04:54: Sie haben schon eine erste Initialzündung anregen können das ist politisch ein bisschen weiter aufgegriffen wird und Unterstützung mehr angeboten werden.

00:05:03: Sie haben ein paar Sorgen und Nöte auch schon erwähnt mit denen die Kollegen bisher Angebote

00:05:10: der PSO angenommen haben was genau bieten Sie dann den Kollegen an.

00:05:15: Genau diese Belastungen wann fuhr Corona sind während Corona und werden auch nach Corona bleiben.

00:05:21: Schon oft zum involviert zu sein im Komplikationen in Schmerzgel Tierhandlungen in dem plötzlichen Tod gerade bei Kindern oder geburtshilflichen Situationen da mit Schädigung von Mutter oder Kindern

00:05:32: geht es doch nicht darum ein tatsächlicher Fehler muss vorhanden sein sondern allein das Gefühl der Schuld ist dabei etwas was sehr quälendes für die Kollegen oder versagt zu haben oder überwältigt zu sein von der eigenen Reaktion in diesen Situationen

00:05:47: wir möchten dazu meinen ereignisbezogen direkt den Kollegen kollegial auf Augenhöhe helfen

00:05:53: mit ihm des reflektieren in Einzelgesprächen aber auch in Gruppen Interventionen und dafür muss man einen vertrauensvollen geschützten Rahmen schaffen um eben diese Situationen.

00:06:05: Aufzuarbeiten auf die emotionale Seite anzuschauen damit die auf dem Platz hatte führen.

00:06:11: Einen ereignisbezogen direkt nach dem Ereignis da zu sein aber für uns auch wichtig primärpräventive in den Strukturen in den Abteilungen dafür zu sorgen dass man vorbereitet ist dass man auf kollegiale Hilfe ausgebildet hat

00:06:25: die dann auch wirksam sein können wenn diese Unterstützung notwendig.

00:06:30: Ihre Unterstützung heißt auch nicht auf zu bohren sondern hinzuschauen was braucht diese Menschen seine Situation

00:06:37: deine dich auch unter dem Begriff des watchful waiting.

00:06:40: Laufen mit jemandem zu sagen oh je ist es doch ganz so dramatisches passiert es muss ja die und die Konsequenz haben oder müssen besonders machen sondern Zuschauen wird.

00:06:49: Diese Person und dann auch zu erkennen wenn er mehr als das kollegiale Gespräch braucht wieder eine Sicherung sozusagen

00:06:56: dann auch zügig in professionelle Hände bis zu bringen und eine Therapie beginnen zu können

00:07:02: hättest Du wissen wir auch dass man immer möglichst frühzeitig mit dieser Trauma Aufarbeitung anfängt Marauder ganzer große Chance hat sich wieder gut bis zu bewältigen.

00:07:12: Es wird ja auch immer wieder darüber diskutiert dass so eine Art second victim syndrome entsteht wenn eben den Betroffenen nicht geholfen wird

00:07:20: wie sind denn ihre Erfahrungen wie sehen Sie die Gefahr wenn den helfenden die unter Dauerstrom stehen nicht geholfen wird.

00:07:27: Wetter Turnov zur Verunsicherung Vereinfachung Verunsicherungen in der normalen Tätigkeit bis hin zur Berufsaufgabe

00:07:34: und die bisherige Erfahrung von vielen ist na macht nach diesen Situationen einfach weiter und viel berichten dann dass sie eigentlich die nächsten Behandlungen im Autopilot Modus machen dass sie sich keiner daran erinnern können

00:07:47: Philips nicht sich auch nicht drauf konzentrieren konnten wenn dann in der Folge Nachfahren Ereignis wo

00:07:54: fahren Stress war keine große Herausforderung aber dann in der Behandlung des nächsten Patienten ein Fehler auftritt der Andachten zurückzuführen ist möglicherweise auf diese mangelnde Konzentrationsfähigkeit und trifft es die Kollegen umso mehr.

00:08:08: Die Schweizer bitte einen Dessert Täter wird zum Opfer

00:08:12: Luftleitung Sprachgebrauch ein bisschen schwieriger wird ja wir sind Videos tun die jemanden anderen behandeln wollen wenn es dann nicht so gelingt dieses vereinbart ist ist es gewünscht ist dann trifft es auch uns

00:08:23: und immer weiß auch das

00:08:25: gefällt nicht aufgearbeiteten Einzel Ereignisse später in der Kumulation letztlich immer zu größeren Schwierigkeiten führt wieder sich selbst zu stabilisieren und gut für die anderen da zu sein.

00:08:39: Bei der Vorstellung des mal der nächste Patient ist nach so einem Ereignis ist es ein ungutes Gefühl

00:08:45: transitsystem auf nie konzentrieren oder wie wird diese Fernbehandlung erfolgreich sein.

00:08:51: Gute Nacht zu vollziehen ja sie haben jetzt auch vor kurzem noch im Zuge der Corona-Krise die PSU-Helpline ins Leben gerufen was war da zu der Anlass.

00:09:00: Behältern gab es eigentlich zuvor schon und war gedacht als Rückfallebene für die ausgebildeten PSI in den Kliniken nach und nach tätig werden die aber gerade am Anfang noch die Unterstützung brauchen von psychosozialen Fachkräfte.

00:09:15: Von anderen PSD schon mehr Erfahrung haben

00:09:17: in der Situation der Pandemie haben wir gemerkt wir können jetzt nicht die Aufgabe weiter erfüllen die Pierce vor Ort auszubilden Strukturen in der Krise aufzubauen ist ganz schwierig

00:09:27: der Gedanke eben diese telefonische Unterstützung durch Kolleginnen und Kollegen auf Pflegekräfte im am Telefon anbieten zu können.

00:09:36: Sagen wir Helpline in größerem Stil angeboten und konnten da auch mit den Unfallversicherungsträgern gut zusammenarbeiten.

00:09:45: Hat sich denn in den letzten sechs sieben acht Monaten noch mal etwas geändert.

00:09:51: Dass die Kollegen vielleicht mit ganz anderen Sorgen und Schilderungen von Belastungssituationen ihre Hilfe in Anspruch genommen haben.

00:09:58: Ist es wirklich auch zeitabhängig gewesen gerade am Anfang der Pandemie waren so Themen wie Quarantäne Umgang damit dann auch viel Angst.

00:10:08: Sich selber sich zu infizieren oft nicht die Konsequenz für die eigene Gesundheit sondern

00:10:13: jede Konsequenz für die eigene Familie ich gehe raus arbeite infiziere mich möglicherweise und es war ja auch

00:10:20: die Botschafter aus den Nachrichten der anderen Länder des Ärzte Pflegekräfte zu am hohen Anteil sich auch infizieren können und die Sorge einfach dann selbst

00:10:31: diesen Infekt weiterzugeben es waren Thema und dann auf die arbeitsbezogenen dramatischen Situationen auf den Intensivstationen neuer Umgang mit Schutzkleidung auch für Kollegen und legen die Pisse nicht auf infektiologischen

00:10:46: Aktionen gearbeitet haben eingesetzt zu werden unter diesen Vollschutz die Leute nicht zu kennen die Kommandos nicht zu verstehen und

00:10:54: intensiv und Anästhesie Schwester ist ganz wichtig

00:10:57: Siri was braucht derjenige der jetzt jemanden intubieren muss bekomme ich schnell genug die Materialien die Zusammenarbeit hin und das ist unter diesen Bedingungen extrem erschwert.

00:11:10: Es ist auch ohne Belastung gewesen und es war so die Veränderung von Papen auf der Intensivstation er die Menschen so hin am Funktionsmodus sonst dann

00:11:19: kann über die Anrufe mehr anlegen lassen Altenheim in Altenpflege berichten Selb.

00:11:25: Und infizierten Mitarbeitern aber auch miterleben zu müssen dass die Heimbewohner zügiger sterben und.

00:11:32: So fokussiert die Pflegenden in den Altenheimen eigentlich ihren eigenen Beruf nicht mehr ausüben können

00:11:39: weil sie die dementen Patienten zurückschieben müssen in die Zimmer haben nicht die Nähe ergeben können die Mimik ist weg als Kontakt altes waren

00:11:50: magische Schilderungen der Pflegenden die

00:11:53: Christine hohe Belastungen gleichzeitig aber auch noch die normalen Dinge des Lebens also die geburtshilflichen Situationen die er nicht aufgehört haben

00:12:03: aber dann kam in der nächsten Welle sozusagen ihr quasi fast schon einige schockierung durch wir haben ja in der Pandemie zu abgemeldet normale Geschäft zurückgefahren haben uns voll auf.

00:12:14: Medizinische Herausforderung konzentriert und sind dann aber zurückgekehrt in ein System

00:12:20: wir müssen ja mit den Krankenhäusern auch wieder Fälle generieren wir müssen Geld verdienen und gleichzeitig müssen wir covid sozusagen bis spielen und es haben viele als quasi den zweiten Schlag empfunden

00:12:31: und ist wieder auch der Engpass auf den Intensivstationen deutlich geworden

00:12:39: die Ärzte und Pflege auf den Intensivstationen bzw in den Altenheimen die sehr unter der Corona Situation gelitten haben es ist ja jetzt insgesamt betrachtet oder im im Vergleich in Europa natürlich gottseidank wenig passiert

00:12:52: aber der Stress war offensichtlich trotzdem vorhanden und die anderen Themen sind auch ein bisschen untergegangen oder wie würden Sie so dies die letzte Zeit schildern.

00:13:01: Ja finden ich weiß es ja auch interessant mitzuerleben in einem Hause sich überwiegend um Orthopädie kümmern

00:13:07: war für uns plötzlich die Herausforderung nach Süden zu schauen wünschen ist ja manchmal bitte eine dass die nördlichste Stadt Italiens da kommt ein Tsunami auf uns zu wir wissen nicht was passiert wir haben uns nur mit.

00:13:19: Ethikkommission beschäftigt mit mit Isolation mit Schutzkleidung also eine immense Herausforderung der sich alle eigentlich auch wirklich mutig gestellt haben und.

00:13:31: Und heute hat die Angst da auch ganz unterschiedliche Gesichter gehabt

00:13:36: für Menschen die über sich hinausgewachsen sind die Vorlagen funktioniert haben andere die sich zurückgezogen haben die ja nicht mehr so das leisten konnten was sie eigentlich leisten können.

00:13:49: Das war für viele extreme extreme Verunsicherung in dieser Zeit vielleicht ein kleiner Blick nach vorne.

00:13:57: Der Herbst steht bevor viele fürchten jetzt so eine Mischung aus Corona und Grippewelle wie stehen Sie zu dieser Situation bereiten Sie sich vielleicht auch besonders mit ihrem Verein darauf vor dass es da wieder mehr Probleme geben könnte.

00:14:11: Wir bieten derzeit auch etwas anders nennen wir Corona zwischen schau deshalb letztlich ist es auch erfahren dass er gruppenintervention oder supervision

00:14:21: zurückzuschauen was ist in dieser ersten Phase mit uns passiert das haben wir gut hinbekommen welche Strukturen haben uns gefehlt

00:14:29: wie heißt die mal emotional damit umgegangen wie es sind wir miteinander umgegangen auch.

00:14:34: Der Konflikt D-Dimer betrachten muss was können wir jetzt quasi im kleinen tun um Ressourcen wieder auf

00:14:42: bauen und dann auch wiederum halt immer für gelernt haben gut vorbereitet zu sein was da kommt was wie eine genau wissen ist es eine Welle ist es

00:14:50: ins Einzelne Ausbrüche wie wie gehen wir dann damit um und es ist schon sehr spannend auch in diesen.

00:14:57: Leichte Führungskräfte aber auf der Mitarbeiter diesen Austausch zu hören zu verstehen Mensch der der Sohn des Geleistetes habe ich gar nicht wahrgenommen.

00:15:06: Da ist immer auch ein Thema der Wertschätzung ist es eine horizontale Sache sondern das ist eigentlich auch die Berufsgruppen untereinander sich wertschätzen was zu diesem Zeitpunkt passt.

00:15:18: Um dann auch letztlich diese Ressource wieder zu haben falls es wieder schwieriger wird.

00:15:24: Also da versucht man uns mit diesem Ansatz dran zu wagen oder es funktioniert auch ganz gut wir so zu betrachten und gleichzeitig möchten wir betonen dass in dieser Zeit auch sehr viel Gutes entsteht.

00:15:37: Sachinbegriffe des Traumas auf das postdramatische wachsen also letztlich erfahrener zu werden stärker zu werden und mit diesen anderen griesener gut umzugehen.

00:15:47: Was wäre vielleicht abschließend für Sie persönlich die lesson learned die sie jetzt vielleicht gestärkt weiter in die Zukunft blicken lässt.

00:15:55: Der Gedanke letztlich diesen Krisen sich gemeinsam zustellen aufeinander zu achten aufeinander aufzupassen das merkt man ja auch schon seit dem Ankleiden der Schutzkleidung

00:16:05: muss aufeinander achten damit der keine Fehler passieren und wenn wir das weiter berücksichtigen die Herausforderung gemeinsam an

00:16:12: gehen weniger in Konkurrenz weniger in Ökonomie sondern aufeinander acht.

00:16:18: Medizinischen Sinne des wär schön wenn du würdest weitertragen können gutes müsste ich danke Ihnen ganz herzlich für das Gespräch der schießen.

00:16:26: Music.