ÄrzteTag

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00:00:00: Music.

00:00:06: Herzlich willkommen beim ÄrzteTag den Podcast der Ärztezeitung.

00:00:11: Mein Name ist Lena jamaschek ich bin Medizinstudentin kurz vor dem PJ und zurzeit Praktikanten hier in der Redaktion.

00:00:18: Corona eine Krise der Frauen Titels un women das Thema Frauen in der Pandemie ist vielschichtig es reicht von ökonomischen Ungleichheiten bis hin zu Gewalt an Frauen.

00:00:28: Auch im Gesundheitssystem wird durch die Pandemie das Thema Gleichstellung wieder besonders aktuell.

00:00:34: Mit welchen Herausforderungen speziell Ärztinnen im Laufe des letzten Jahres konfrontiert wurden soll heute auch Thema des Podcast sein.

00:00:41: Außerdem werden wir darauf eingehen welche Chancen der Blick auf das biologische Geschlecht und gender für die Medizin bieten kann.

00:00:48: Ich darf als Gesprächspartnerin heute ganz herzlich Frau Dr Jana Husemann am Telefon begrüßen Hallo.

00:00:55: Hallo Frau Dr Husemann ist Mitinhaberin einer Gemeinschaftspraxis für Allgemeinmedizin in Hamburg.

00:01:01: Wie ist erste Vorsitzende des Hausärzteverband Hamburg und stellvertretende Sprecherin des Forums HausärztInnen.

00:01:08: Weiterhin ist sie Mitglied der Deutschen Gesellschaft für allgemein und Familienmedizin und der Initiative Metis die sich dafür einsetzt

00:01:15: Ärzte und Ärztinnen sich nicht von der Pharmaindustrie beeinflussen lassen erholsamen ist außerdem Mutter einer dreijährigen Tochter Frau Doktor Husemann

00:01:24: Warschau Gruppen aus Rostock und Stockholm haben im April 2020 zwei Wochen lang die mediale Präsenz von Frauen in der Corona Berichterstattung untersucht

00:01:33: eine Feststellung war dass du den Themenbereichen Pflege und Medizin Frauen im Fernsehen nur zu 17% befragt wurden dabei ist das Geschlechterverhältnis zwischen Ärzten und Ärztinnen in Deutschland fast 50/50 wie erklären Sie sich die zahlenmäßige Unterlegenheit von Ärzten und Forscherinnen in den Medien zu Beginn der Pandemie.

00:01:52: Also das so dass Männer eben ihr verfügbar sind wir Journalisten und Redakteure haben da ihre bekannten Wissen und die Frauen muss man daneben

00:02:01: ja aktiv suchen außerdem ist es auch oft oder Frauen erst mal überlegen ob sie wirklich ausreichend qualifizierte Männer sagen daher ja

00:02:11: und auch umgekehrt ist es so dass von Frauen auf mehr an Erfahrungen und Leitungsfunktion erwartet wird bis sie dann tatsächlich als Expertinnen in Frage kommt

00:02:20: und jetzt speziell auch in der Pandemie ist es so dass Ronja er in der sorgearbeit jetzt auch beschäftigt waren und dann in der Pfanne nie aufgesetzt Termine nicht so einfach wahrnehmen können wieder in ihre männlichen Kollegen

00:02:33: ja sehr spannend auf das Thema sorgearbeit gehen wir auf jeden Fall gleich auch noch genauer ein vielleicht noch mal zu dem Thema Medienpräsenz jetzt.

00:02:42: Hat man ja auch so als allgemeiner Bürger festgestelltes hat sich verändert im Laufe der Pandemie Frauen wurden dann doch häufiger auch mal gezeigt am haben Sie Ideen warum das so sein könnte.

00:02:52: Ja ich denke das liegt daran dass Frauen sich gemeldet haben in den unterschiedlichsten Konstellationen und auf dieses Ungleichgewicht hingewiesen haben und das ist dann auch den Medien bewusst geworden und

00:03:04: jeder inzwischen überfielen echtes bemühen erster der Ausgewogenheit zu sorgen

00:03:09: also es macht Mut aufsagen mehr Frauen in der Präsenz wunderbar und wir sind seit einigen Jahren jetzt ja in der Praxis schon tätig sie sind auch die erste Frau an der Spitze des Landes Hausärzteverband Hamburg haben Sie persönlich Situation erlebt in denen man sie irgendwie anders behandelt hat gerade weil sie eine Frau sind.

00:03:27: Ja also ich habe da eine Anekdote nachdem ich nach der Elternzeit wieder in der KV bei der Vertreterversammlung.

00:03:35: Anwesend war wurde ich entgeistert gefragt wo denn jetzt mein Kind sei jetzt eine Antwort in der beim Vater und dann wurde mir gesagt.

00:03:42: Wie wird das damals nicht hätten vorstellen können also das wurde schon so unterschwellig mir zu verstehen gegeben dass man das als gute Mutter doch eigentlich nicht macht

00:03:51: oder ich merke das in Diskussion sich eben im häufig auf Aussagen von Männer bezogen wird auf euch Frauen das gleiche kurz vorher auch schon gesagt haben also so als allgemeine Beobachtung

00:04:02: im Vorstand in Hamburg habe ich da aber eigentlich eher andere erfahrene macht also eher offene Türen eingerannt bis biegesystem meine Erfahrung wieder auf der

00:04:11: ein Seite bei Menschen die Erden konservatives Rollenverständnis haben wird mir so das Gefühl aufgegeben dass ich nicht ernst genommen werde oder so bisschen als widerlich belächelt werde oder im Kiel dieses Gefühl gegeben wird er sich ne Rabenmutter bin weil ich ihn nicht nehmen 20 Stunden am Tag bei meinem Kind bin.

00:04:29: Auf der anderen Seite gibt aber auch die Erfahrung mit Menschen die eben begriffen haben dass Frauen und genau das hat zugehört und auch genauso in Gremien und Ämter gehört dass mir der sehr viele Türen offen stehen und manchmal sogar etwas

00:04:40: ihr seid eben nicht viele jüngere Frauen gibt die in der Öffentlichkeit sind oder eben solche Ämter besetzen und dann bekommen ihn die wenigen

00:04:49: die bekannt sind sehr viele Angebote und da musste ich dann auch lernen auch mal Nein zu sagen oder ihm auszuziehen was will ich jetzt machen und was nicht

00:04:57: also sehr viele gemischte Eindrücke vielen Dank auch an dieser Stelle dass sie sich jetzt Zeit für dieses Interview nehmen das ist auch nicht selbstverständlich und nun sind wir aber doch dann auch wieder beim Thema sorgearbeit die Bertelsmann-Stiftung z.b. hat eine repräsentative Umfrage gestartet und da geben jetzt

00:05:13: doch noch 69% der befragten Frauen an sich vorwiegend um die Hausarbeit zu kümmern und unter den Befragten Männern waren das nur 11% die das berichtet haben

00:05:23: entspricht das auch Ihrem persönlichen Eindruck gehen wir wieder hin zur traditionellen Rollenverteilung.

00:05:29: Und wie können gerade Frauen damit umgehen die im Gesundheitssystem arbeiten und ja aktuell gebraucht werden.

00:05:35: Ja also in der Panini ist es so dass irgendwie dass viele Frauen eher zu Hause geblieben sind das Lied

00:05:42: daran bei Frauen weniger verdienen und daneben der Verlust nicht so schwer wiegt das sieht man die eher zu Hause bleiben oder in Teilzeit gehen da gibt es auch Untersuchungen dazu aber die Arbeitszeit gegenüber Frauen um 10% stärker zurück bei Männern obwohl die Frauen schwanden

00:05:56: sehr niedriges Ausgangsniveau hatten Frauen haben auch tatsächlich häufiger Tätigkeiten

00:06:01: jetzt mal abgesehen von den systemrelevanten berufen die auch im Homeoffice getätigt werden können so gut diese Möglichkeit für die Paninis mit dem Homeoffice für die Frauen ist es nicht unbedingt was Gutes weil

00:06:11: das bedeutet offene Entgrenzung von Familie und Beruf also im Grunde ist man ein 24-Stunden impact für alles zuständig

00:06:18: und es ist auch so wenn man ihn jetzt Homeoffice er zur Selbstverständlichkeit wird das nimmt so bisschen den Druck für eine bessere Kinderbetreuung die Ganztagsschulen Mieterbetreuung und so weiter.

00:06:29: Und dazu gehört auch noch das vor einem gut gebildete Frauen im Homeoffice sind und damit sozusagen werden die Frauen ohne Lobby die wir mehr

00:06:38: ja nicht so gut bezahlten Jobs sind mit der Forderung nach einer besseren Infrastruktur also Betreuung bisschen alleine gelassen werden und dadurch kann die Chancengleichheit zwischen Kindern je nach sozialer Herkunft auch noch mal steigen.

00:06:50: Und wenn die Frauen mit mir im Homeoffice sind dann sinkt auch die Chance und der Drucker auch darauf dass ich ihn die Männer mehr an der Arbeit beteiligen

00:06:58: und noch was Neues im Homeoffice heraus macht man eher keine Karriere es gibt auch da dieses Wort Mami trägst weil da die bleiben dann so

00:07:06: stagnieren sozusagen und es fehlt auch noch der Kontakt und der Austausch außerhalb der Familie also es ist schon ein bisschen kritisch gesehen wie sehr hoch was ist Varianten

00:07:14: Frauen im Gesundheitswesen oder eben in den systemrelevanten berufen die haben ja nicht diese Homeoffice Problematik das kann aber eben auch durchaus der Doppelbelastung sein weil sie ja ihren normalen Arbeitstag nach gehen und danach dann wieder Schönau und Haushalt sozusagen.

00:07:28: Da sind und insbesondere also wir haben jetzt bei und auch eine alleinerziehende MSA mit Schulkinder die müssen jetzt ganz normal zur Arbeit kommen und gleichzeitig wie das mit dem Homeschooling noch unter einen Hut bringen also das ist schon wo der Druck der da aufgeben.

00:07:42: Ja state und ich muss aber auch sagen jetzt in Zeiten der Party meme systemrelevant Beruf zu haben war

00:07:47: für mich Zettel ich gar nicht so schlecht als ich ward hat werde ich froh zur Arbeit gehen zu dürfen eben um Sonne Unterschied zwischen zu Hause und der Arbeit zu haben und Gehör

00:07:59: ja auch andere Frauen rückt die Brille Handbuch hat es natürlich auch vor Arbeitszeitreduzierung und Jobverlust geschützt.

00:08:05: Trotz allem schwebt über einen engen immer dieses höhere Infektionsrisiko natürlich wenn man jetzt gerade voll arbeitet.

00:08:11: Ja das ist auf jeden Fall zu bedenken und ja eben auch diese diese Ideen oder diese Befürchtung von ihm das ist doch dann auch wieder zur traditionellen Rollenverteilung führen kann und das Homeoffice eben nicht die Lösung für alles sein kann nun wie haben Sie denn das ganz persönlich koordinieren können die Arbeit in der Praxis auf berufspolitisch ab

00:08:30: aktiv zu sein und dann mit einem kleinen Kind zu Hause wie konnten sie das alles leisten.

00:08:35: Ja ich bin persönlich in einer Luxus Situation weil mein Partner auch ein systemrelevanten Beruf hat und deswegen darf unser Kind in die Notbetreuung gehen das heißt

00:08:45: so an unserem Alltag hat sich insofern gar nicht so viel geändert und es war auch schon vorher so dass mein Partner auch vor der Pandemie ein stinkt gleichen Anteil an der Kinderbetreuung übernommen hat wie ich auch und du der Sibylle jetzt sehr viel in berufspolitische auch in Videokonferenzen

00:09:01: abgehalten und das heißt natürlich auch dass alles bewältigen

00:09:06: ja und nun haben sie ja auch schon anklingen lassen dass das leider eben nicht allen Frauen in dem gleichen Maße möglich ist so die Arbeit aufzuteilen und zu koordinieren haben sie dann spontan Ideen wie man generell Frauen im Gesundheitssystem so ein bisschen den Rücken stärken könnte.

00:09:20: Ja wäre Ideen also zuallererst brauchst role models also müsst uns einfach mehr sichtbare Frauen geben.

00:09:28: Die Insel in den Berufen einfach tätig sein aber auch eben bestimmte Position besetzen.

00:09:35: Mehr Frauen in den Gremien und in Führungspositionen bei dadurch auch ein anderer Blick mit einfließt.

00:09:41: Und einem auch auf die Strukturen wie sitzungszeiten oder eben auch Kinderbetreuung während Sitzungen und so weiter was häufig einfach gar nicht mitgedacht.

00:09:49: Und auch im berufungsausschuss sie müssen mehr Frauen damit bei Einstellungen auch andere Kriterien richtig sind die vielleicht jetzt nicht ganz schnell Männersicht ansprechen

00:09:57: Hornissen an die Entscheidung stellen wie und an wen Forschungsgelder vergeben werden das ist auch noch ganz wichtig und für all das

00:10:06: kann man eine Quote nicht vorbei also da bin ich eine starke Befürworter hin wenn man sieht dass der Professor nein ein Teil in der Humanmedizin nur 19% beträgt obwohl die Mehrheit der im Medizin Betrieb arbeiten dran sind es kann so einfach nicht bleiben

00:10:20: dabei ist auch eben wirklich das A und ohne rote Kinderbetreuung die Ganztagsschulen Kita-Betreuung das muss nochmals viel mehr ausgebaut werden und es muss auch normaler werden das eben auch die Männer ihren Anteil an der sorgearbeit übernimmt

00:10:33: die Weihnacht ja zum Teil auch aber es ist einfach die Stimmung in den Betrieben und in der Gesellschaft

00:10:38: nicht so dass das irgendwie anerkannt wird und dann mussten müssen die sich häufig der Dinge anhören die daneben er davon abhalten dass man dann darauf besteht.

00:10:47: Gib mir einen guten Elternzeit Vorschlag von Jutta ein und Dinger das

00:10:51: momentan ist es ja so wenn man 14 Monate Elternzeit möchte dann muss eben der Partner 2 Monate davon nehmen was hat man nur 12 Monate und dann kann natürlich dieses Verhältnis auch ändern also das man eben nicht

00:11:02: plus 6 oder 10 plus 4 das eben wenn man diese volle Elternzeit möchte der Partner daneben auch einfach mehr davon übernehmen

00:11:09: Muss und wahrscheinlich eben ja auch aus ich will und dann gibt's noch eine andere die die ich auch ganz spannend finde auch von ihr dass es über die Lebenszeit gesehen

00:11:18: eine 32 Stunden Woche für alle Geschlechter geht die mal aufstockbar sein kann mal weniger aber damit eben beide

00:11:25: Elternteile eben ihren Anteil an der Kinderbetreuung unter care-arbeit auch gut übernehmen können

00:11:31: heißt die sprechen eigentlich verschiedene Ebene an sowohl diese Rollenbilder intern und für einen selbst aber eben auch eine politische

00:11:38: Ebene wo daneben auch Rahmenbedingungen geschaffen werden können damit das überhaupt möglich ist sehr interessant zum Schluss würde ich gerne noch auf den Bereich eingehen wo die Unterschiede zwischen den Geschlechtern besonders wichtig sind und das ist nämlich die gendermedizin

00:11:52: gibt er jetzt auch ein aktuelles Gutachten das von der Charité und dem deutschen ärztinnenbund gemeinsam bearbeitet wurde und daran wird ziemlich deutlich dass ebenso Genderthemen

00:12:03: wie z.b. eben Einflüsse des Geschlechts auf Erkrankungsverlauf oder auch

00:12:06: Dosierung von Medikamenten in den medizinischen Ausbildung oft nur sehr untergeordnet thematisiert werden.

00:12:13: Dann wieder jetzt Erfahrungen welche Rolle spielen Geschlechterunterschiede in der Hausarztpraxis

00:12:19: wer zuerst muss man ja unterscheiden also zwischen dem biologischen Geschlecht und gender also dem psychosozialen und ich glaube in der Praxis ist ein er das psychosoziale bewusst also zu den biologischen Unterschieden

00:12:32: gibt es einmal noch zuwenig aufbereitete Infos für die Praxis wenn man bräuchte das nennt fachinfos der Medikamenten oder im Leitlinien

00:12:39: da ist gerade erst im Bewusstsein in der Forschung

00:12:42: entstanden und bist es in der Praxis ankommt ich glaube das dauert noch ein bisschen also was man z.b. weiß ist dass Frauen bei Herzinsuffizienz Medikamente nur die Hälfte der Dosis brauchen

00:12:53: oder man dieses ganz typische weiß wie das Frauen ja beim Herzinfarkt er typische Symptome haben also nicht diese typischen links thorakalen Beschwerden

00:13:03: dabei ist auch wirklich bezeichnen dass es als Artikelverzeichnis wird obwohl es die Hälfte der Menschheit betrifft.

00:13:09: Der Fernseh Beispiele für biologische Unterschiede aber bevor weder wirklich in den Medikamenten Dosierungen und so weiter drauf ein gekonnter brauchen wir noch mehr

00:13:18: Daten aus der Forschung die in den für die Praxis aufbereitet werden die psychosoziale Komponente also gender dass es eher was was ihr glaube ich jetzt schon ja in der Praxis vielleicht auch manchmal unbewusst aber er mitdenken da geht eben üben und typisch männlich und typisch weibliche Verhaltensweisen

00:13:36: behelfen Stereotyp ist ein bisschen dabei das einzuteilen wobei man da natürlich nicht drauf reinfallen

00:13:41: kann er sollte weil es gibt natürlich auch ein typisch männliche waldunfall sie bei Frauen und umgekehrt.

00:13:47: Zudem er ja auch kannst Personen oder non binäre Person in den Praxen da muss man sich einfach immer ganz individuell den Patienten die Patientin vor sich angucken aber es gibt schon so Sachen die ja in Forschungen auch angeguckt wurden von BB ist es so dass

00:14:01: Männer ja nicht so schnell bereiten sich auf eine psychogene Ursache von Erkrankungen einzulassen da sind Frauen eher bereit dazu.

00:14:10: Um also das sind so Beispiele dafür und es ist aber auch so dass Ärztinnen Ärzte Frauen und Männer unterschiedlich.

00:14:17: Behandeln also beispielsweise bekommen Frauen später Schmerzmittel als Männer und das ist sicher auch wichtig sich das mal bewusst zu machen warum das eigentlich so ist.

00:14:26: Genau also.

00:14:28: Da würde ich sagen ist das alles noch so ein bisschen in den Kinderschuhen und wir brauchen dann Erforschung und dann eben mehr als nächsten Schritt eben gut aufbereitete Infos die man in der Praxis dann auch einfach umsetzen kann.

00:14:40: Das heißt in welchem Rahmen wurde das in ihrem Studium schon behandelt wenn sie jetzt sagen eigentlich fehlen ihnen so handfeste Anweisungen für die Praxis.

00:14:49: Eigentlich so gut wie gar nicht muss man weitersagen also eben dieses Beispiel mit den atypischen Symptome ein Herzinfarkt das wurde immer mal wieder gesagt aber sonst kann es eigentlich gar nicht vor und ich.

00:15:01: Glaube auch nicht dass es jetzt in der gerade verabschiedeten neuen Approbationsordnung wirklichen Thema ist und es müsste eigentlich bei jedem Fach natürlicherweise dabei sein also

00:15:09: Gaius Anatomie Physiologie Neurologie Hämatologie einfach immer genau auf den Depp hennadreck mit angeguckt werden und das ist eigentlich wirklich

00:15:20: Datenskandal das ist immer noch eher ne Randnotiz wird oder auch immer noch oft als unnötig abgetan wird bei bisher sind wir doch so.

00:15:28: Auch gut durchgekommen sozusagen also da muss ich auch noch wirklich wehtun

00:15:33: ja das heißt die biologischen Unterschiede da wirklich zwischen Menschen verschiedenen Geschlechts sollten wirklich im Rahmen der Jenna Medizin auch war und auch ernst genommen werden und trotzdem zeigt sich jetzt eben auch biologische soziokulturelle Unterschiede müssen nicht unbedingt zu gesellschaftlichen Ungleichheiten führen da wäre es ihm wünschenswert auch

00:15:50: durchaus von wegzukommen wenn wir jetzt noch mal so ein Blick auf die

00:15:55: Beschäftigung Gesundheitssystem werfen fällt einfach auf Gleichstellung ist wichtig das nehme ich auf jeden Fall heute aus dem Podcast mit um eben in Pandemie zeiten Forschung Patientenversorgung auch zu optimieren aber eben trotzdem auf das ganze mit einer Familie vereinbaren zu können.

00:16:10: Husemann ich danke Ihnen ganz herzlich für die spannenden fachlichen Einblicke für die persönlichen Einblicke und wünsche Ihnen alles Gute.

00:16:18: Auch jetzt zu Zeiten der Pandemie die sie dann für die Einladung ganz herzlichen.

00:16:22: Music.