ÄrzteTag

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Was hilft gegen ständiges Grübeln, Professor Ehring?

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Schlaflosigkeit, Angespanntheit, Selbstzweifel: Die meisten Menschen kennen wohl Phasen in denen man verstärkt grübelt. Jetzt nimmt unser Gehirn ja nicht nur seine Umwelt war, es interpretiert diese auch: Das Hirn entwickelt positive wie negative Gefühle dazu. Das ist normal – doch manchmal wird das Grübeln krankhaft: Dann sprechen Fachleute von Rumination oder Grübelzwang. Was ist der Unterschied zwischen beidem? Und bis wann ist das Gedankenkreisen noch im normalen Rahmen – wann ist es eine Erkrankung? Dies und weitere Fragen klären wir im „ÄrzteTag“-Podcast mit Prof. Thomas Ehring. Der Psychologische Psychotherapeut und Ruminationsforscher erklärt, wieso Abstraktheit und Selbstfokussierung für Erkrankte zum Problem werden. Zudem erläutert Ehring, ob eher Männer oder Frauen grübeln – und ob Grübler ein verstärktes Risiko für Depressionen beziehungsweise PTBS haben. Und wieso wollen manche Menschen überhaupt keine Lösung für ihr Sorgen bekommen? Auch darüber sprechen wir in dieser Episode. Plus natürlich über die Frage überhaupt: Was hilft gegen krankhaftes Grübeln? Zum Teil sind das recht einfache und grundlegende Maßnahmen, die den Grüblern Erleichterung bringen können. Auch eine bestimmte Fragetechnik kann helfen. (Dauer: 20:27 Minuten)


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