ÄrzteTag

ÄrzteTag

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00:00:03:

00:00:06: Willkommen zum Erztetag, dem Podcast der Erzezeitung.

00:00:08: Mein Name ist Hauke Gerloff und ich bin stellvertretender Chefredakteur.

00:00:12: In der Leitung begrüße ich Frau Dr.

00:00:15: Nadja Jeswein in Oldenburg niedergelassene Hausärztin im Hausärzteverband im Forum Haus Ärztinnen seit einiger Zeit sehr aktiv sowohl auf Bundesebene als auch auf Landesebene in Niedersachsen.

00:00:30: Hallo Frau Dr.

00:00:31: Jesweing!

00:00:32: Ja guten Tag!

00:00:33: Vielen Dank für die Einladung

00:00:35: Frau Dr.

00:00:35: Jeswein, unser Thema heute ist die Art und Weise wie in der Kassenmedizin mit dem Thema Mutterschutz für Frauen, die als Vertragsärztinnen niedergelassen sind umgegangen wird.

00:00:45: Anlass ist ein Antrag den Sie zusammen mit vielen anderen weiblichen Delegierten bei der Frühjahrstagung des Hausärzins- und Hausärzteverbandes gestellt haben und der dann auch einstimmig beschlossen worden ist also nicht nur von den Frauen sondern von Frauen und Männern.

00:01:02: Wollen Sie kurz beschreiben, was die delegierten Versammlung in Sachen Mutterschutz tatsächlich beschlossen hat?

00:01:08: Ja.

00:01:08: Vielen Dank, dass wir sich diesem Thema angenommen haben und das betrachtlich als ausgesprochen wichtig ist.

00:01:14: Es ist auch ein wichtiger Aspekt in unserer Verlorgungssituation, die zunehmend im niedergemachten Bereich weiglicher wird – also über sixty Prozent der Medizinsspieler sind weiglich Und das müssen wir natürlich auch dann mitdenken, weil biologisch gesehen sind Frauen ja so ausgelegt dass sie Kinder bekommen.

00:01:34: Aber Eltern werden alle auch Männer.

00:01:38: Wir im Forum und in unserem Verband haben uns lange und intensiv mit diesem Thema beschäftigt.

00:01:44: viele Kolleginnen haben auch eigene Erfahrungen gemacht in der Niederlassung Und das scheint uns als ein großer Problem, was uns auch in der zukünftigen Versorgungssituation treffen kann.

00:01:58: Wir haben uns dazu entschieden, dass wir auf den Bundesverband auf dem hauptsächste Tag als Thema bringen und das haben wir jetzt auch getan.

00:02:08: In der Frühjahrstag im Magdeburg haben wir einen Antrag gestellt, Die Bundesregierung fordern ihr Versprechen, was im Koalitionsvertrag festgeheißen wurde.

00:02:20: Umzusetzen und den besetzlichen Mutterschutz auf niedergelassene Ärztinnen oder auch selbstständige Frauen wenn man das allgemeiner beschreibt auszuwalten.

00:02:33: Sie sind selbst nieder gelassen in einer Gemeinschaftspraxis?

00:02:37: Ja

00:02:37: korrekt!

00:02:39: in Oldenburg eine große Hausarztpraxis oder eher eine mittlere, kleinere Hausarzte?

00:02:43: Ich bin seit zwei Jahren selbst niedergelassen.

00:02:47: In einer Gemeinschaftspraxis mit einer Kollegin zusammen.

00:02:50: das würde ich als eine eher mittlere hausärztliche Praxis beschreiben mitten in der Stadt Oldenburger.

00:02:58: davor war ich allerdings sieben Jahre in einer Einzelpraxis auf dem Land im Landkreis Oldenberg nieder gelassen

00:03:07: und war alleine.

00:03:10: Also da waren Sie dann direkt von dem Thema betroffen, aber da kommen wir auch gleich noch drauf.

00:03:15: Es geht Ihnen darum – ich zitiere mal aus dem Antrag – eine verlässliche Gleichstellung im Mutterschutz ohne strukturelle Nachteile für selbstständig tätige Ärztinnen zu erreichen und sie berufen sich dabei auf den Koalitionsvertrag und sie fordern einen klaren politischen Zeitplan in dem Beschluss Das heißt, das soll in dieser Legislaturperiode noch kommen oder noch dieses Jahr?

00:03:41: Oder haben Sie da so eine Idee wie schnell sich sowas umsetzen lassen könnte.

00:03:46: Wie Sie selbst wissen alle Müllungen malen langsam.

00:03:50: wir erleben aber doch jetzt in der letzten Zeit auch in unserer gesundheitspolitischen Situation ein bisschen Wind.

00:03:58: Also es hat mit Fahrt ausgenommen.

00:03:59: Wir haben viele Veränderungen die auf uns zukommen.

00:04:04: Nichtsdestotrotz versuchen wir auch ein bisschen realistisch zu bleiben und ab dem Boden zu bleiben.

00:04:10: Ich erhoffe mir persönlich, dass das noch in dieser Legislaturperiode angegangen wird.

00:04:17: Wann konkrete Lösungen kommen sollen lässt sich natürlich schwierig abschätzen.

00:04:23: aber ich hoffe, dass wir in diese Legislatur periode zumindest mal weiterkommen

00:04:29: steht ja auch im Koalitionsvertrag, also insofern ist es sozusagen ins Aufgabenheft geschrieben.

00:04:35: Aber gehen wir die Sache einmal systematisch an?

00:04:38: Es ist ja nicht so dass das Thema Mutterschutz und auch Erziehungszeiten vollständig unbearbeitet wäre.

00:04:45: im Sozialrecht, also die Zulassungsverordnung Die kommt aus dem Arbeitsministerium, glaube ich.

00:04:52: Die gibt Möglichkeiten für Eltern bis zu sechsunddreißig Monate einen Assistenten zu beschäftigen oder eine Assistentin mit Genehmigung der KV und zwar das auch in Trangen zeitlich getrennt also vielleicht hier mal ein halbes Jahr und da mal ein Jahr je nachdem wie es gerade nötig ist.

00:05:10: Und auch rund um die Entbindung gibt es großzügige Regelungen, sich vertreten zu lassen bis zu zwölf Monate.

00:05:16: Ich zitiere aus Paragraf zweiunddreißig Zulassungsverordnung eine Vertragsärztin kann sich in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit einer Entbindung bis zu einer Dauer von zwölfen Monaten vertreteen lassen.

00:05:30: Dauert die Vertretung länger als eine Woche so ist sie der Kassenärztlichen Vereinigung mitzuteilen wie das in unserem bürokratischen Deutsch so schön heißt.

00:05:39: Frau Jeswein, werden diese Möglichkeiten von Vertragsärzinnen und natürlich bei den Erziehungszeiten auch von den Vertragserzten eigentlich Rege genutzt?

00:05:50: Ja, korrekt!

00:05:51: Also die Regelung gibt es und wenn Sie das so lesen und wenn sie das so hören dann ist das ja ähnlich wie ein Krankheitsfall in der vertrags ärztlichen Versorgung geregelt.

00:06:05: Das Risiko dafür trägt alleine dann die Kollegin, die schwanger ist und Mutter wird.

00:06:14: Es ist ja auch finanziell.

00:06:17: Lachtet das dann komplett auf dieser Person?

00:06:20: Und ob sie das dann schafft oder nicht?

00:06:23: Also finanzielle, das ist dann sehr überlastend.

00:06:28: Natürlich kann man einen Vertreter- oder Vertretern Beschäftigten.

00:06:32: Allerdings gibt es nicht so viele Möglichkeiten im Moment auf diese Vertreter und Vertretern zu greifen.

00:06:40: Es gibt keine zerlässliche Puls, die regelmäßig gepflegt werden, wo man einfach mal darauf zurückgreifen kann und sagen kann okay hier findet man ein Vertreeter oder Vertretung.

00:06:53: es gibt auch ganz viele bürokratische Regelungen.

00:06:56: zum Beispiel darf man mit einem Vertreater oder Vertreten nicht an einen Tag in der Praxis zusammenarbeiten.

00:07:03: Es gibt aber auch so, wie Sie das benannt haben eine Möglichkeit einen Entlastungsassistentin zu beschäftigen.

00:07:12: Das läuft mit der Genehmigung der KV und das müssen wir dann natürlich auch komplett aus Ihrem Nettoeinkommen bezahlen.

00:07:20: Das ist richtig.

00:07:21: Und dann ist die Frage, wie effizient arbeitet der Assistent auch?

00:07:26: Denn die Umsätze gehören ja...

00:07:28: Genau!

00:07:28: Also das ist ja so dass natürlich Angestellte Entlastungsassistenzen oder Assistenten oder Vertreter die arbeiten und erwirtschaften absolut nicht das Gleiche was man dann auch selber arbeiten erwirtschaftet würde und natürlich alles drum herum

00:07:45: läuft

00:07:46: er weiter.

00:07:47: Das ist ja ein ganz entscheidender Unterschied.

00:07:49: In einem Angestelltenverhältnis sind sie ja komplett geschützt.

00:07:53: Wir haben einen Mutterschutz auch in Salle einer komplizierten Schwangerschaft, nicht jede Schwangersschaft verläuft unkompliziert.

00:08:00: Das ist zwar das natürlichste der Welt, Kinder zu bekommen und aufzutragen aber nicht jede schwangerschaft ist unkompliciert.

00:08:08: Frauen haben häufig dann auch mit hohem Blutdruck zu tun.

00:08:11: Mit Schwangerschab der Betis.

00:08:13: viele müssen dann ins Beschäftigungsverbot gehen, weil sie nicht mehr arbeiten können.

00:08:19: Das gibt es in der Niederlassung und Selbstständigkeit und in der Freiberustigkeit alles

00:08:24: nicht.".

00:08:25: D.h.,

00:08:25: wenn ich eine komplizierte Schwangerschaft habe und die Frauenarztinnen und Frauenärzten verordnet mir ein Bettruf ... Dann kann ich natürlich das mit einer Praxistätigkeit schwer vereinbaren und einer Selbständigkeit.

00:08:44: Das stimmt.

00:08:44: Man kann natürlich inzwischen Videosprechstunde machen, aber das will man dann vielleicht auch nicht, wenn es einem schlecht geht.

00:08:51: Aber ich will trotzdem noch einmal pro Zulassungsverordnung sprechen – das gibt's ja auch noch gar nicht so lange diese Regelung mit diesen Vertretungszeiten und Entlastungsassistenzen

00:09:01: usw.,

00:09:02: dass ich meine fünfzehn Jahre oder so ist das her, dass das überhaupt erst eingeführt worden ist.

00:09:07: Das war vorher viel komplizierter.

00:09:10: Es gibt ja da auch durchaus Möglichkeiten, sich flexibel zu verhalten.

00:09:16: Also die Praxis darf natürlich nicht expandieren mithilfe des Vertreters oder des Entlastungsassistenten.

00:09:24: Aber man kann zum Beispiel nach und nach als Ärztin nach der Geburt vielleicht nach und wieder reinrutschen in die Tätigkeit und vielleicht Zusatzangebote, die jetzt nicht für Kassenpatienten sind dann mit ins Praxis-Spektrum einnehmen.

00:09:44: Also zumindest in der Theorie lässt sich das durchaus auch strategisch nutzen für die Weiterentwicklung der Praxen, wie sieht es da in der Praxis aus?

00:09:52: Ich muss noch mal kurz nassragen.

00:09:54: also was meinen Sie mit strategischen

00:09:59: Nutzen?

00:10:00: Es gibt ja Möglichkeiten außerhalb der Kassenmedizin auch tätig zu sein d.h.

00:10:06: sie können zum Beispiel Selbstzahlerangebote machen.

00:10:12: Das machen viele Hausärzte nicht so gerne, sie sind ja auch zum Teil sehr umstritten.

00:10:16: es gibt aber auch durchaus welche die ganz gut sind.

00:10:19: Es gibt die Möglichkeit vielleicht sich noch mehr auf Privatpatienten insgesamt die Praxis attraktiver zu machen oder dass sie da in Bereich der Unfallversicherung aktiv werden wenn sie die nötige Weiterbildung haben oder also jedenfalls Fälle haben, die nicht mit der KV abgerechnet werden.

00:10:43: Und da können sie theoretisch dann ja das durchaus auch zusätzlich machen, ohne dass die KV sagen kann, ja die Praxistätigkeit wird ausgeweitet.

00:10:53: Oder geht es nicht?

00:10:54: Ja jetzt habe ich's verstanden.

00:10:55: Vielen Dank!

00:10:56: Natürlich können Sie das alles machen.

00:10:58: Das ist ja dann auf die Selbstverständlichkeit, selbstverständlich kann man das ja alles machen – allerdings Mutterschutz.

00:11:04: bis Mutterschutz eine angestellte Ärzte oder eine Angestellten Person arbeitet den Mutterschuss nicht und man nach der Geburt eines Kindes, heißt es ja Wochenbett und nicht Wochenpraxis.

00:11:18: Nichts Wochen KV.

00:11:21: Und wir haben dann auch ein neugeborenes Kind und es ist natürlich auch einen selbst überlassen waren und wie die Personen dann auf wieder ihrer sehr schnellen Vegetätigkeit wiederaufnehmen.

00:11:35: Das ist ja alles jedem freigestellt.

00:11:38: allerdings empfinde ich das als nichts mehr und nicht richtig, dass eine selbstständige Frau dazu regelmäßig gezwungen wird aus verschiedenen Gründen wie zum Beispiel finanzieller Druck, organisatorischer Druck.

00:11:57: Eines auch so cool wie es nur geht wieder ihre berufliche Tätigkeit aufzunehmen.

00:12:03: Es ist auch natürlich ein Unterschied, wenn man angestellt arbeitet und selbstständig.

00:12:08: Man ist ja selbst und ständig.

00:12:09: Man trägt viele Risiken.

00:12:11: Man nimmt die in Kauf.

00:12:13: Und das ist auch in Ordnung so.

00:12:15: Dafür entscheiden wir uns alle freiwillig.

00:12:18: Aber hier an diesem Punkt muss ich sagen diese Fridiko sollte nicht eine Frau alleine tragen.

00:12:27: Gut, also ich hatte jetzt auch nicht an die sechs Wochen und acht Wochen vor- und nach der Geburt gedacht.

00:12:32: Sondern eher in die Zeit wenn dann eben der Entlastungsassistent oder die Entlastungssistentin mitarbeitet Und man eigentlich dann nicht mehr im Mutterschutz sondern im Erziehungsurlaub ist.

00:12:44: das stimmt natürlich dass es ein Unterschied.

00:12:46: Also dies geht ihnen da vor allen Dingen um diese enge zeit.

00:12:49: rundum

00:12:53: transportiere ich auch die Meinung, die Haltung aus unserem Forum und aus unserem Verband.

00:12:59: Es geht um die Zeit der Schwangerschaft, die durchaus auch als eine Risikoschwangerschaft verlaufen kann dieses Risiko nicht die schwannere Person alleine tragen muss Und um die zeit vom gesetzlichen Mutterschutz.

00:13:14: angestellte da sind Ich verwechsel das wirklich immer aber da sind weg wochen vor der Geburt und acht Wochen nach der geburt.

00:13:23: Und die

00:13:23: acht Wochen nach der Geburt bezeichnet man auch als Wochenbett.

00:13:27: Und dem angestellten Verhältnis heißt es wirklich Wochenbetts und eigentlich sollte das für jede Frau machbar sein, und gültig.

00:13:36: Ja gut und dann kommen wir jetzt dazu.

00:13:40: Der gesetzliche Mutterschutz erstreckt sich ja durchaus auf ganz schön viele Dinge.

00:13:45: was steht da für Sie im Vordergrund?

00:13:47: geht es tatsächlich vor allem um das Mutterschutzgeld und den Arbeitgeberzuschuss, der dann dafür sorgt dass man eben diese sechs Wochen und die acht Wochen netto so viel hat wie vorher?

00:14:01: oder geht es um die anderen Aspekte?

00:14:04: Die da zukommen.

00:14:05: Da kommen wir vielleicht auch gleich noch

00:14:06: drauf.

00:14:07: Also im ersten Schritt geht es wirklich darum, dass uns gewässlich anerkannt wird und das ist ein rechtlicher Rahmen.

00:14:14: Dafür geschaffen wird das auch selbstständige Frauen das gleiche Recht auf Mutterschutz haben, wie angestellte Frauen.

00:14:21: Und dass auch selbstständige Frauen diese Sorge nicht haben müssen, dass wenn die in der Selbständigkeit sich dazu entscheiden ein Kind zu bekommen, dass sie da finanziell einfach den Wach untergehen?

00:14:34: Ich denke man muss da auch wirklich unterscheiden was die Weiterbildung angeht und die finanzielle Absicherung.

00:14:43: Und natürlich gibt es auch viele strukturelle organisatorische Regelungen, wo man auf die Körperschaften wie zum Beispiel kassenärztliche Vereinigung in die Pflicht nehmen kann mit Vereinfachung und Entbürokratisierung diese Regelungen.

00:15:00: Dass einfach für eine selbständige Frau es möglich ist und vereinbar ist in ihrem Selbstständigkeit die Entscheidung, Kinder zu bekommen mit Ausüben der Praxistätigkeit bevereinbaren.

00:15:20: Ich hoffe ich habe das nicht so kompliziert jetzt gerade gemacht.

00:15:24: Ich glaube nicht.

00:15:24: nein durchaus nicht.

00:15:27: Jetzt stellt sich natürlich dann die Frage wie bemisst sich denn eine solche finanzielle Unterstützung?

00:15:33: Ich meine ich hab jetzt ein festes Gehalt wenn Redakteur bei der Erze Zeitung auch so.

00:15:41: Und wenn ich jetzt ausfalle und kriege Krankengeld, dann ist das ungefähr so hoch wie mein Netto-Gehalt was ich sonst bekomme Wenn eine Ärztin sehr erfolgreich in ihrer Praxis sind und gute Umsätze erwirtschaftet und es gibt andere Ärzte die vielleicht nicht so erfolgreich sind.

00:16:02: kriegen die dann am Ende das gleiche Geld?

00:16:05: oder soll das Abhängen davon, was vorher von der KV an Umsätzen bezahlt worden ist?

00:16:13: Ich meine es gibt ja trotzdem noch den Vertreter oder die Vertretern wahrscheinlich.

00:16:17: Was ich mir gut vorstellen kann, also die Ausgestaltung, diese Regelungen.

00:16:20: Die können wirklich unterschiedlich und Region- und Bedarfsorientiert laufen.

00:16:26: Wir müssen immer bedenken dass sie als ein Angestellter Mitarbeiter oder Arbeitnehmer haben ihre fixe Kostel was Miete Lebensmittel Auto Urlauber usw.

00:16:39: angeht ihre Versicherungen.

00:16:41: Als Selbstständiger haben wir natürlich viel, viel mehr Kosten.

00:16:44: Also das heißt all das was Sie erwirtschaften und Ihr Umsatz ist nicht gleich Ihr Gewinn und nicht gleich ihr Mettolohn sondern da gibt es diese Kosten die laufen immer weiter.

00:16:56: Und nach meiner Vorstellung und nach meiner Meinung muss es in der Selbständigkeit möglich sein zu dem Fall einer komplizierten Schwangerschaft zum Beispiel, eine gewisse Grundabsicherung vielleicht umwärtsabhängig wie

00:17:15: z.B.,

00:17:16: eine gewissen Umsatzgarantie damit zumindest mal die laufende Kosten gedeckt sind ja?

00:17:23: Eine gute Beratung wo man in einer Person empfehlt hat frühzeitig vorzuhorgen vielleicht bestimmte Besicherungstherriefe die nicht so teuer sind, dass man sagt okay in diesem Falle kann man nicht ab der sechsten Woche erst mal ein Krankentagegeld gehen sondern oder das Kankentage Geld bekommen.

00:17:42: Sondern schon direkt nicht so absichern und in der Zeit des gesellschaftlichen Mutterschutzes sechs Wochen davor und sechs Wochen danach, dass regelt und sagt entweder man regelt es über eine gewisse Umsatzgarantie nicht drunter geht und dass die Vertreter oder Vertretenkosten je nach Praxisstruktur vielleicht zu einem gewissen Prozentsatz mitgetragen werden.

00:18:12: Oder man sagt, also aus individuelle Anträge macht man auch abgestafelt und je nach praxisstruktur ob es jetzt Einzelpraxis oder Gemeinschaftspraxis ist das man sagt okay die Vertäter-Vertretern kosten werden heilstig oder zu vierzig oder sechzig Prozent je nach Umsatz mitgetragen über Finanzierungsfonds, Umlagen etc.

00:18:43: Man kann ja das glaube ich wirklich sehr umfangreich gestalten.

00:18:49: es gibt viele logische Lösungsansätze und wo wir wirklich aufpassen müssen dass wir uns nicht noch mehr Bürokratie da auftürmen

00:19:01: Das kann ich nachvollziehen.

00:19:05: Im Mutterschutz bekommt man als Angestellter ja sowohl von der Krankenkasse etwas, als auch vom Arbeitgeber, der eben dann weiter zahlen muss, als wenn man eben krank wäre.

00:19:16: Jetzt ist meine Frage wer würde denn in diesem Fall die Rolle des Arbeitgebers schlüpfen?

00:19:23: Von wo kommt das Geld?

00:19:25: Ich meine die Krankenkassen als Arbeitgeber, wenn man sich das jetzt in Analogie vorstellt.

00:19:30: Die Krankenkasten als Arbeit Geber, die würden ja wahrscheinlich bei ihnen sämtliche Nackenhaare sich aufstellen lassen.

00:19:37: Ja sie haben eben gesagt ein Fonds aber wie kann wer da in diesem Fall einspringen?

00:19:44: Also kommt es aus Steuergeld, kommt es von der Selbstverwaltung oder ist das dann Sache der Politik Das zu entscheiden.

00:19:53: Was meiner Vorstellung wäre, dass tatsächlich die Sache der Politik wenn ein gesetzlicher Rahmen geschaffen ist.

00:20:01: Wenn per Gewäss Mutterschutz auf selbstständige Frauen aufgeweitet ist dann die Politik in der Pflicht sich die Lösungen zu überlegen.

00:20:11: Andersrum, wenn wir uns entwiderlassen dann schließen wir in Form diese Zulassung auf Antrag quasi ein Vertrag mit allen Krankenkassen.

00:20:22: Dann ist natürlich unser Arbeitgeber Wir haben einen Versorgungsauftrag den müssen wir erfüllen die KV hat eine Sicherstellung Auftrag und das müssen wir auch erfühen.

00:20:33: Und wir schließen quasi in Form zu der Niederlassung Vertrag mit allen Krankenkassen.

00:20:39: Und dürfen dann mit den abzeichnen und sind sie vertragsärztlich tätig?

00:20:43: Dann ist dann quasi in Anzungspreis in unserer Arbeitgeber, sondern die Krankenkasse.

00:20:49: Das ist jetzt die Frage an die Juristin.

00:20:54: Wer ist denn da in der Pflicht?

00:20:56: Wer zahlt?

00:20:57: Ja okay also das ist noch ungeklärt.

00:21:00: Dann ist noch eine Frage, die mir eben gekommen ist als Sie das Thema schwieriger Schwangerschaftsverlauf angesprochen haben.

00:21:09: Also normalerweise sind sie ja als Ärztin oder als Arzt genauso gegen solche Krankheitsfälle abgesichert über die Krankentagegeldversicherung oder Praxisausfallversicherung was auch immer.

00:21:23: Und ist dann die Frage, ist das wirklich dann Sache einer öffentlichen Institution da einzuspringen oder hat man diese Versicherung nicht sowieso als Praxisinhaberin?

00:21:33: Dass uns jedem selbst überlassen.

00:21:35: Also wir müssen glaube ich auch gar wirklich ganz strikt unterscheiden.

00:21:39: Es ist... Ich höre dass auf häufig, dass Schwangerschaft mit einer Krankheit verglichen wird.

00:21:44: Das ist aber keine Krankheit.

00:21:46: Nein Schwangersschaft isst keine Krankigkeit kann aber kompliziert zu laufen Ja, und kann unter Umständen auch wirklich zu Schwierigkeiten führen bei Frauen wie auch beim Kind.

00:21:59: Und diesen Friedricho sollte eine Frau nicht alleine tragen.

00:22:03: Zu einer Schwangerschaft gehören immer zwei.

00:22:06: Frauen bekommen Kinder die tragen die außen, die bekommen die aber älter werden beide Geschlechter.

00:22:14: Wenn ich mich niederlasse wenn ich mich dafür entscheide... selbstständig stetisch zu sein, dann nehme ich die Krankheitsrisiken allen Kauf.

00:22:24: Natürlich ja und es ist meine Entscheidung wie und ob ich mich davon absichere.

00:22:31: aber eine Schwangerschaft ist glaube ich von der Krankheit ganz klar zu trennen.

00:22:38: das ist ein natürlicher Prozess.

00:22:40: wir brauchen Kinder Wir haben auch in einer demografischen Krise.

00:22:44: Wir brauchen aber in unserer Versorgung, diese Kolleginnen, die es zwangsläufig davon abschält, dies niederzulassen.

00:22:54: Wenn Sie wissen okay wie kriegen willst dann eigentlich geregelt?

00:22:58: Okay ja wenn man sich so engagiert Frau Dr.

00:23:02: Gelswein Dann hat man ja oft auch einen eigenen Hintergrund dazu.

00:23:07: Haben sie denn selbst Erfahrungen gemacht Wie das dann ging im mit Schwangerschaft und dann die eigene Praxis weiterzuführen?

00:23:16: Ja, das habe ich.

00:23:18: Ich hatte zwei Kinder und meine Tochter habe ich in

00:23:22: eine

00:23:23: Anstellung in einer Klinik bekommen in meiner Weiterbildungszeit.

00:23:27: Er war alleinerziehend als ich mich niedergelassen habe und meine Einzelpraxis damals im Landkreis Eugenburg übernommen habe.

00:23:36: Ich habe eigentlich damit nicht gerechnet, aber nun hab ich dann doch geheiratet und bin dann nochmal schwanger geworden.

00:23:43: Und habe mich entschieden noch ein Kind zu bekommen.

00:23:46: Mein Sohn kam dann quasi in der Zeit wo ich alleine als Hausärztin auf dem Land niedergelassen war ja.

00:23:54: Und haben Sie das gut gewuppt gekriegt?

00:23:56: oder ist da so'n bisschen die Motivation dafür?

00:24:00: An dieser Stelle

00:24:01: habe ich jeden Tag gedacht, an welcher Stelle muss ich jetzt laut werden.

00:24:08: Es ist wirklich sehr schwierig und wenn ich damals gewusst hätte wie das alles ist... Hätte es mich darin abgeheißen, ihn nicht niederzulassen.

00:24:20: Ich habe das gut hingekriegt!

00:24:22: Ich habe einen wunderbaren Mann, der hat sich unterstützt, er hat auf zwölf Monate Elternzeit genommen und zum Glück arbeitet er auch in einem Segment was uns erlaubt hat auch aus meinem Verdienst komplett zu verzichten.

00:24:36: ich habe das Gut hinbekommen aber ich musste tatsächlich... ich bin aus der Traxis eine Woche im Urlaub Dann in den Kreiswahl, aus dem Kreiswal bin ich fast direkt wieder in die Praxis gegangen.

00:24:53: Ach komm ja und das fanden Sie eigentlich nicht richtig so?

00:24:58: Nein!

00:24:59: Also es hat sich nicht gut angefühlt aber das hat ja damit nichts zu tun.

00:25:05: Das ist natürlich meine Praxis gewesen.

00:25:07: Ich habe aber einfach gesehen... Wirklich schwierig, einen Vertreter zu finden.

00:25:13: Mit diesem Vertretern durfte ich nicht in einer Traxils an einem Tag arbeiten.

00:25:18: gleichzeitig und ich wollte mich in der Schwangerschaft nicht voll vertreten lassen, den ging es so weit gut.

00:25:25: Nichtsdestotrotz habe ich auch gemerkt okay ist wird durch diese Belastung man hat ja keine Arbeitszeiten als eine Selbstständige.

00:25:34: Durch die Belastungen wird das schon schwieriger.

00:25:38: Es war schwierig, einen Entlastungsassistenten zu bekommen.

00:25:42: In der Zeit vom Mutterschutz was ich mir versucht habe zu nehmen hat es nicht so ganz gut funktioniert weil die Praxis lief weiter und man ist ja trotzdem immer da Irgendwie.

00:25:57: Auch im Kreisseil ist man irgendwie da, wie läuft das?

00:26:00: Und auch wenn man eine Vollvertretung hat habe ich gesehen dass die Umwürze nach unten gehen, dass die Zahlen nach unten.

00:26:08: und was natürlich auch die Patienten angeht Sie können als Vertragsärztin nicht einfach nur die Traxis verlassen.

00:26:16: Das ist dann mit ihren Patientinnen und Patienten, auch wenn ich das alles sehr gut vorbereitet habe.

00:26:22: trotzdem kam es zu einer sehr großen Unruhe in der Praxis Und ich habe wirklich gemerkt Ich muss wieder rein, ich muss wieder arbeiten.

00:26:30: Es ging einfach nicht anders.

00:26:31: Ich hätte mir aber gewünscht wirklich diesen Mutterschutz und dieses Wochenbettdorf voll erleben zu dürfen, ohne mir großartig Sorgen zu machen dass die Praxis den Bach untergeht.

00:26:44: Okay das verständlich.

00:26:48: jetzt habe ich noch zwei Fragen.

00:26:52: so langsam kommen wir zum Schluss.

00:26:54: Die Sache mit dem Mutterschutz wird ja durchaus unterschiedlich gesehen von Ärztinnen.

00:26:58: WeiterbildungsassistentInnen kämpfen sogar eher um mehr Flexibilität, damit die strengen Schutzbestimmungen für den Arbeitsplatz am Ende nicht drastisch verlängern.

00:27:10: – Stichwort Gefährdungsbeurteilung Arbeit mit gesundheitsgefährdenden Stoffen, Nachtarbeit, Sonntagsarbeit über Stunden.

00:27:18: Wie passt Ihre Initiative dazu?

00:27:21: Lässt sich das zusammenbringen oder ist es unabhängig

00:27:24: von dann?

00:27:25: Das widerspricht sich überhaupt nicht!

00:27:27: Wir müssen da unterscheiden.

00:27:29: Da geht es tatsächlich zum größten Teil um die Weiterbildungszeiten um zum Beispiel Kolleginnen, die in den chirurgischen Fächern tätig sind.

00:27:40: Die müssen ja bestimmte Katalobe erfüllen, also OP-Katalobe, bestimmte Eingriffe und bestimmte Tätigkeiten ausgeübt werden.

00:27:47: Und da geht es tatsächlich zum größten Teil darum, dass sie in dieser Weiterbildung nicht benachteiligt werden während der Schwangerschaft und denen das nicht in der Weiterbildungszeit auf dem Nachteil ausgelegt wird.

00:28:05: Wirklich erst mal um diese Weiterbildungsmöglichkeiten und die Nachteile, die dadurch entstehen können wenn Beschäftigungsverbote aufgesprochen werden.

00:28:15: Wenn die Frauen nicht obrieren dürfen obwohl es ihnen gut geht das muss man unterscheiden.

00:28:23: Das ist kein Widerspruch.

00:28:25: Und dann ist mir noch ein Passus aufgefallen in dem Beschluss dass sie auch Ängste vor rechtlicher Unsicherheit da anprangern.

00:28:35: Wo kann da eine rechtliche Unsicherheit liegen in der Mutterschutzzeit?

00:28:41: Ja, also solange es nicht geregelt ist.

00:28:44: Also ich stelle mir das so vor dass natürlich wir wissen nicht was dürfen wie wir wo können wir dann nein wagen?

00:28:51: und ok können wir das jetzt hier abnehmen?

00:28:55: Können wir jetzt sagen, wir reduzieren unsere Sprechstundenzeiten einfach nochmal.

00:29:01: Wir sind ja verpflichtet!

00:29:02: Wir haben ja auch zulassungsrechtlich.

00:29:05: Haben wir ja Verpflichtungen.

00:29:06: Wir können nicht einfach nur die Praxis machen.

00:29:10: Wir müssen immer da sein, dass die Patienten versorgt werden.

00:29:14: Ja wie läuft es im Falle einer schwierigen Schwangerschaft?

00:29:19: und Es ist ja so, wenn man in der Schwangersschaft Einfach auch nicht krank ist, es ist ein anderer Zustand.

00:29:27: Das ist eine kleine Krankheit, das ist ein natürlicher Zustand aber es ist einen anderen Zustand.

00:29:33: was darf man da?

00:29:33: Was kann man da was wo kann man dann wirklich sicher sagen okay ich reduziere hier meine Tätigkeit Ich mache jetzt hier weniger und so weiter.

00:29:44: Okay also es geht darum den vertragsarztrechtlichen Zustand letztlich.

00:29:50: Und wo gibt es dann möglicherweise Ärger von der KV?

00:29:55: Ja, dann kommen wir jetzt wirklich zum Schluss.

00:29:57: Insgesamt fürchten Sie diese Ängste könnten zu einer strukturellen Benachteiligung niedergelassener Ärztin im Vergleich zu angestellten Ärztinnen führen.

00:30:06: Da heißt es dann im Beschluss fehlt ein ausreichender Mutterschutz besteht die Gefahr dass Frauen auf Sorge vor Einkommensverlust organisatorischer Überlastung oder rechtlicher Unsicherheit eine Niederlassung verzögern oder ganz vermeiden.

00:30:22: Ist das tatsächlich so gravierend, dass Sie glauben, dass es dann auch auf die Versorgung einen Einfluss

00:30:30: hat?

00:30:30: Ja!

00:30:32: Wir erleben sowieso jetzt in der Selbstverwaltung mehr Bestrebungen, um jungen Ärztinnen und Ärzte im Anbestelltenverhältnis zu arbeiten.

00:30:42: Wir wollen aber auch Selbstständigkeit fördern und wir wollen dass mehr Ärztin und Ärtel in die Niederlassung kommen.

00:30:51: und durch die Familienplanung auch insbesondere bei Frauen im vertielen Alter kann es schon dazu kommen, dass Frauen sich entweder sivisch später entscheiden, sich niederzulassen oder da nicht.

00:31:09: Weil sie das problematisch sehen, das Ganze unter einem Mut zu bekommen.

00:31:17: Andersrum bringt ja natürlich auch viele Vorteile mit sich.

00:31:21: Also Niederlassung ist das Modell, wo man eigentlich.

00:31:26: wenn das gut gedasst und gut organisiert ist bietet das sehr, sehr viele Freiheiten und sehr viel Bestaltungsfreiraum.

00:31:36: Und ich sehe schon uns in der Pflicht auch auf diesem Aspekt zu sagen, wir müssen die Vereinbarkeit der Familien und des Berufes- und Ausübungen der ärztlichen Tätigkeit einfach mitdenken in unseren Versorgungskonzepten.

00:31:53: Gut!

00:31:56: Dann kommen wir zum weiteren Vorgehen.

00:31:57: Ihr Antrag ging ja ohne große Diskussion durch und dann einstimmig, jetzt geht es weiter mit einem eigenen Antrag beim Deutschen Ärztetag in Hannover.

00:32:07: oder so ist das doch geplant?

00:32:09: So

00:32:10: ist es geplant dass dieser Antrag unter anderem als einer der Anträge der hausärztlichen Delegierten aus dem deutschen Ärzte-Tag genommen wird und auch dargestellt wird.

00:32:23: Und da sind wir jetzt gerade dabei, das vorzubereiten.

00:32:26: Ah ja, okay.

00:32:27: Und haben Sie das auch mit anderen Fachgruppen schon ein bisschen abgesprochen?

00:32:31: Was erhoffen sie sich da beim Ärztetag?

00:32:33: Das muss ja eigentlich dann so mit Wumms durchgehen.

00:32:37: Dann kann die Politik vielleicht dann auch darauf reagieren oder was ... wie weit sind Sie da schon?

00:32:44: Ich erhoffe mir natürlich einen guten Beschluss, einen positiven Beschluss vom Ärzte-Tag womit man dann natürlich auch der Politik auch, was auf den Tisch liegen kann und waren kann.

00:32:57: hier die Erzbeschaft hat das Problem auch erkannt.

00:33:01: Jetzt muss da etwas passieren ist wir uns schon so ein bisschen besonders in unsere Stellung denn Wir haben einen Versorgungsauftrag Irgendwie unsere Patientinnen und Patienten versorgen.

00:33:17: Wir können nicht darauf warten, dass irgendjemand für uns irgendeine Lösung findet.

00:33:22: Wir müssen dann auch selber das mitdenken und wir müssen natürlich die Politik auffordern ihre Versprechungen

00:33:28: umzulitzen.".

00:33:31: Ja da wünsche ich Ihnen viel Glück denn nach dem Beschluss des Ärztetages so erden fällt, dann geht es ja in Richtung Regierungskoalitionen Koalitionsvertrag.

00:33:45: Das hat mir schon erwähnt, dass tatsächlich bei Selbstständigen der Mutterschutz anders geregelt werden soll.

00:33:51: Ja wir dürfen gespannt sein wie das Thema bei den Delegierten des Deutschen Ärztetages ankommt.

00:33:56: Frau Dr.

00:33:56: Jeswain haben Sie vielen Dank für den Austausch zum Thema Mutterschutz!

00:33:59: Wir sehen uns in Hannover.

00:34:01: alles Gute für sie.

00:34:02: Ich bedanke mich auch und freue mich auf Hannover.

00:34:06: Vielen Dank

00:34:07: Und auch wieder vielen Dank fürs Zuhören, bis zum nächsten Ärzte-Tag.

00:34:11: Tschüss!

Über diesen Podcast

ÄrzteTag - der Podcast der "Ärzte Zeitung". Wir blicken kommentierend und persönlich auf den Tag, wichtige Ereignisse und Meilensteine. Wir laden Gäste ein, mit denen wir über aktuelle Ereignisse aus Medizin, Gesundheitspolitik, Versorgungsforschung und dem ärztlichen Berufsalltag reden.

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