ÄrzteTag

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00:00:03:

00:00:06: Willkommen zum Erztetag, dem Podcast der Erzetaltung.

00:00:09: Mein Name ist Hauke Gerloff und ich bin stellvertretender Chefredakteur.

00:00:14: Wir blicken heute zurück auf ein gutes Jahr seitdem die Laboreform im EBM in Kraft getreten ist und am Telefon begrüße ich einmal mehr Dr.

00:00:24: Michael Müller der damals Ende zwanzig vierundzwanzig als ALM-Vorsitzender sehr laut vor den Kürzungen beider Leistungsvergütung im Labor gewarnt hat.

00:00:37: Alm vielleicht nochmal zur Erklärung, das sind die akkreditierten Labore in der Medizin ein Laborfachverband.

00:00:45: Hallo Herr

00:00:47: Doktor Müller!

00:00:48: Ich kann mich erinnern an ein Interview mit Ihnen im Vorfeld Laboreformen.

00:00:54: Sie wirkten richtig hinter ein bisschen verzweifelt damals, obwohl die Labore ja einerseits innerärztlich immer als Gelddruckmaschinen so ein bisschen galten Und obwohl die KBV damals gesagt hatte, insgesamt sei die Laboreform ein Nullsummspiel für die Fachlabore.

00:01:14: Inzwischen sind drei Abrechnungsbescheide für zwanzig-fünfundzwanzig rausgegangen.

00:01:18: Die Zahlen vom vierten also Qvier-Fünfundzwanzig sollten jetzt auch bald kommen.

00:01:24: Ist es so schlimm gekommen wie befürchtet?

00:01:28: Lieber Herr Garner vielen Dank.

00:01:29: ja ich war zerknirscht und bin das Auch noch immer, ich kann das vielleicht ein bisschen erläutern.

00:01:34: Aber zu der Frage selber, es liegen jetzt so die ersten Abrechnungsbescheide für das Quartal IV.

00:01:41: Wir werden ja eine Gruppe von etwa sechzig Laboren kontinuierlich aussagen als den ersten Simulationen und Ja!

00:01:49: Es kommt tatsächlich auch noch schlimmer, als wir das erwartet haben.

00:01:52: alle unsere Vorhörgaben, alle unsere Simulation bestätigen sich zu den ersten beiden Quartalen auch einen Austausch mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

00:02:01: Auch die Kassenarztliche Bundesvereinnigung bestätigt in ihren Auswertungen das, was wir selber dargestellt haben zum Beispiel im aktuellen Spezial.

00:02:12: Das wird noch eine weitere Ausgabe folgen jetzt mit den aktuellsten Zahlen.

00:02:16: Ja es kommt so und es kann sogar ein bisschen, wenn mal alles.

00:02:18: das bestätigte ich.

00:02:21: Okay da gehen wir gleich sicher noch ein bisschen mehr drauf ein vielleicht noch vorher.

00:02:27: Sie hatten damals geunkt, dass die Laborlogistik mit den täglichen Fahrten in die Praxen um Laborproben abzuholen auf dem Spiel stehen könnte.

00:02:37: Ich bin jetzt vor kurzem selber mal beim Arzt gewesen.

00:02:40: da ging es auch um so eine aktuelle Geschichte mit Entzündungswerten.

00:02:46: Da hatte ich eigentlich nicht den Eindruck das sich da etwas geändert hätte.

00:02:49: ist Vielleicht da dann doch noch immer gut finanzierbar.

00:02:54: Das ist ja schon ein Riesenaufwand mit den Laborproben, die immer wieder abgeholt werden.

00:02:58: oder habe ich einfach Glück mit meinem Wohnort?

00:03:00: Ich wohne in Frankfurt.

00:03:02: das ist natürlich nicht sehr weit weg wahrscheinlich vom nächsten größeren Labor.

00:03:05: Es ist vermutlich hergeil auf eine Mischung aus allem.

00:03:10: Gut dass es ihnen wieder besser geht, dass Labore fachheitliche Labore Medizinschlaboren Diagnostik zur Versorgung von Patientinnen und Patienten gemacht wird und für uns ist vorrangig eine gute Medizin zu machen.

00:03:23: Und kaum einer hat sozusagen für sich im Blick, dass die medizinischen Laborier vollster Sorger sind.

00:03:33: Die einen aus den Labor-Eigenerbringern gesprochen oder Laborgemeinschaften machen ein eingeschränktes Spektrum und machen das was wirtschaftlich attraktiv ist alles andere was auch benötigt wird und vielleicht wirtschaftliche nicht attraktives und insbesondere die Logistik und der oben wird den Erhaltslabor überlassen.

00:03:52: Und wir haben eine Primär aus medizinischer Erwägung, und ja diese Laborform hat zu flächendeckenden Veränderungen geführt.

00:04:00: Der Fahrdienst fährt nicht mehr so häufig Eine spontane Abholung einer Probe ist nicht mehr ohne weiteres möglich.

00:04:09: All diese Dinge sind kleinere Labore geschlossen oder zusammengelegt worden.

00:04:14: Also die Versorgung in der Dichte hat etwas abgenommen alles mehr oder weniger still passiert.

00:04:22: Und in Sie haben Sinn, ein Fall da ... Da sind sie nicht davon betroffen.

00:04:28: In anderen Fällen kommt halt auch in der Fläche möglicherweise der Fahrdienst tatsächlich nur einmal am Tag oder bei Bedarf so dass sich schon Veränderungen ergeben haben.

00:04:39: Genie sozusagen für die Bevölkerung teilweise gar nicht spürbar ist.

00:04:45: und es ist ja auch interessant das Die Ärzte und Ärzten, die zuweisen hier diese Veränderungen selbst offensichtlich gar nicht so wahrnehmen.

00:04:55: Aber es hat fantastische Veränderung geben bei den wirtschaftlichen Konsequenzen der Laboreform von KV zur KV aus ein Labor zum Labor doch sehr unterschiedlich ist.

00:05:04: Wir hatten ja schon über diese enormen Verwerfungen gesprochen zwischen den Laboren in den unterschiedlichen KV.

00:05:11: Da kommen wir vielleicht dann auch gleich noch zu wenn's um die Quartierungen geht.

00:05:17: Ich kann mich auch erinnern, dass Sie gesagt hatten damals, die Konzentration im Labor würde weitergehen.

00:05:24: Gut das hatten sie jetzt schon gesagt, dass das tatsächlich wohl passiert bei kleineren Laboren, die dann zusammengelegt werden mit anderen und die Folge sind größere Distanzen.

00:05:34: aber sie hatten auch gesagt, es zu längeren Laufzeiten für Blutproben kommt weil man im Labor vielleicht länger wartet bis eben größere Testmengen zusammen hat, bevor man dann tatsächlich die Dinge in die Maschine schiebt.

00:05:51: Mussten sich die Praxen da auch tatsächlich umstellen?

00:05:53: Dass sie länger warten müssen und wie macht sich das bemerkbar?

00:05:57: Ja ja, auch dass es richtig alle Labore nicht gehört für das von mir vertreten und verantwortete Labor sprechen haben sich im Zuge der Laborreform Gedanken gemacht Wie häufig kann ich wirtschaftlich vernünftig eine Untersuchungsleistung erbringen.

00:06:13: Geht das noch arbeitstäglich, also jeden Tag oder bis Freitag?

00:06:16: Oder geht es nur noch zweimal die Woche oder einmal die Woche?

00:06:19: Und da sind auch in allen Laboren Umstellungen Erfolge.

00:06:26: so wahrnimmt beispielsweise wenn sie zu einer diagnostischen Untersuchung in die Praxis gehen und der Praxisinhaber, der ihr behandelter Arzt bestellt, sich in ein Wochengebiet.

00:06:35: darin ist das für sie nicht früher, aber ob diese Untersuchung jeden Tag oder einmal in der Woche durchgeführt wird und auch unter Obstätten für den Praxisinhaber nicht spürbar.

00:06:44: Es ist aber dann spürber wenn es eine gewisse medizinische Dringlichkeit gibt und man früher gewohnt war dass dieser auch Speziallaboruntersuchen möglicherweise am nächsten oder üben nächsten Tag war.

00:06:57: Das ist dann schwieriger.

00:06:58: In Gruppen ist es vielleicht ein etwas stärker konzentriert worden so dass über Nacht die Proben in das größere Labor gebracht werden Und das ist tatsächlich überall passiert, dass Leistungen weniger häufig durchgeführt werden.

00:07:14: Dann wollen wir vielleicht nochmal die Wirkung der Reform im Einzelnen noch einmal kurz zusammenfassen.

00:07:19: Das ist nicht so ganz einfach – das erinnere ich sehr wohl!

00:07:24: Vielleicht vorneweg?

00:07:25: Es ging darum, dass einige Partialen neu oder wieder eingeführt wurden, die die ärztliche Leistung und die Transport- und Turgistikkosten abdecken sollten… finanziert werden, sollte das über eine Absenkung der Leistungsvergütung.

00:07:39: Das vielleicht ein bisschen zu sehr verkürzt?

00:07:41: Wollen Sie das ein bisschen ausführlicher in Erinnerungen

00:07:44: rufen?".

00:07:45: Ja geht auch etwas länger aber es geht kursorisch.

00:07:49: Der Bewertungsausschuss also KWV und Kassen haben gesagt wir machen eine große Laborform unter der Forderung Ostneutralität, Erhastikassen wollten und haben dann auch nicht mehr Geld ausgegeben für die Laborversorgung.

00:08:05: Man hat Licht und Schatten.

00:08:07: Licht ist dass wir in der fachheitlichen Versorgung die Grundbauchschalen also unsere ärztliche Tätigkeit jetzt auf dem Honorar-Niveau wie alle anderen Ärzte und Ärzten im vertragsärztlichen System bezahlt bekommen.

00:08:22: das war früher auch schon mal so.

00:08:24: dann ist es gekürzt worden Und das ist der eine Teil, der zweite Teil auch sehr förderlich.

00:08:29: Wir hatten es dafür eingesetzt.

00:08:31: bei der zunehmenden Digitalisierung und dadurch dass wir ja so ein Software-Systeme verwenden und in den Praxen etabliert haben um die Laboranforderungen vom Beginn an zu digitalisieren hat man eine Order Entry Portchale eingeführt übrigens auch nicht nur für Laborfreiheit sondern für alle Zugangsregelung dazu.

00:08:52: Wir wollen sicherstellen, dass das Entnahmematerial also die Blutröhrchen und was dazugehört, die Proben zu entnehmen oder das Urin gesehen ist.

00:09:00: Und der Abschrifttopfer ist die eine separate Vergütung bekommen.

00:09:04: Das hat man auch gemacht, das sogenannte Ernahmematerial um die Kosten und Neutralität zu erhalten.

00:09:10: Hat man diesen Geldbetrag, den man dazu braucht, um diese drei Teile verherzliche Arbeit, und die Vergütung für Transportkosten auch jetzt fürs Algemeinlabor, das ist auch neu gewesen.

00:09:25: Da hat man sich geholt durch entsprechende Absenkungen unserer originären Laborleistung nämlich der Kostenerstattung Kapitel zwei und dreizig.

00:09:36: Das war systematisch wieder eingeführt, da war eine Verbindung zwischen der ärztlichen Leistung und der technischen Leistung, der Kostenerstattung.

00:09:44: Das hatte man im YBM bewusst geändert und hat auch die ärztliche Arbeit und die Laborkosten getrennt weiterentwickelt.

00:09:52: Das gehört uns massiv, dass man Kürzungen von früher zu Transport- und ärztlicher Arbeit, damit dafür aus dem Laborbereich entnommene Geld nicht wieder zurückführt sondern uns jetzt, also das Labor selber kostenneutral in der gesamten Schau all das selbst hin an Tennis.

00:10:12: Das stört uns nach wie vor selbst sehr und wird auch sicher so zahlrechtlich überprüft werden.

00:10:19: Gibt laufen da schon Verfahren?

00:10:21: Ja, der lauf die mir viele Labore haben, die nach KV unterschiedlich haben Widersprüche eingelegt gegen die Honorarbescheide vom Erzengrathaltein Vundzwanzig an.

00:10:30: Die KV sind jetzt bei der Prüfung dieser Widerspruchsperscheide und den Herstellen der Widerspruchsbescheiden für die Labore Und dann wird das sicherlich auch weiter sozialrechtlich überprüft werden.

00:10:42: Das dauert einige Jahre und wir gehen schon davon aus, dass wir hier auch Erfolge erzielen können zumal der auch die gesetzlichen Krankenkasten großen Wert darauf legen, dass das für die Grundversorgung mit Labor, es gibt ja das Verdischepenpauschale in Labor, die berechnet wird, dass es auch für den Laborversorgungsausgaben ausgegeben wird.

00:11:01: Wir haben da nachgelesen und können zeigen, dass durch die rednerer Verteilungen in den KV Diese Laborformen nochmal kontaktiert wird und systematisch an manchen Stellen durch Quartierungen der Kostenpauschalen beispielsweise, der Laborversorgung Geld entzogen wird mit ganz unterschiedlichen Ausmaßen von KFOR zu KFR.

00:11:22: Sie haben das Wort, das Stichwort genannt die Quartierung.

00:11:27: Das haben sie ja immer wieder auch beklagt schon Zumal die Quotierung Anfang zwanzig-fünfundzwanzig, wenn ich mich richtig erinnere, sogar noch mal abgesenkt werden sollte auf fünf und achtzig Prozent.

00:11:40: Das heißt es werden im Prinzip nur fünfundachtzig Prozent der eigentlich festgelegten Leistungsvergütung tatsächlich ausgeschüttet oder bezahlt.

00:11:52: dabei bringen sie ja eigentlich ausschließlich Auftragsleistungen.

00:11:55: also Sie können über die Menge eigentlich gar nicht selber bestimmen Und Sie haben das immer wieder als Mühstein für die Fachlabore beschrieben.

00:12:03: Wie hat sich denn das in den vergangenen Quartalen, in den KVN entwickelt?

00:12:09: Also ist man an der Seite sicherlich zu akzeptieren dass alle Beweiche in der vertragsärztlichen Versorgung auch das verheizliche Labor einer Mengensteuerung unterworfen sind.

00:12:20: Was uns stört ist bei der Veranlassung nämlich bei der Unterweisung von Laborleistungen gibt es die Genengensteuerung nicht.

00:12:28: Das heißt, der Veranlasser der überweisende Arzt überweist die Leistungen und kriegt auch das Ergebnis.

00:12:34: Die Finanzierung wird ja zu neunzig Prozent allein aus dem verherzlichen Versorgungsbereich bewältigt.

00:12:40: Das ist ein Fehler meines Erachtens in der Systematik seit im Jahr zwei Tausend Achtzehn.

00:12:45: Und das bedeutet dass die Stützung von der Finanzierung vom Labor auch über siehneinzig Prozent aus dem vorherzlichen Bereich zu leisten ist.

00:12:55: Und dann kann ich schon nachvollziehen, dass es für die verärzte und verärzteten Druck ausübt.

00:13:01: Gleichwohl würden wir das erstens für richtig halten, dass man den Veranlasser bezogen wirksam ausgestaltet.

00:13:07: Die Veranlaser haben ja die Möglichkeit über die Ausnahmekänze von Laborleistungen freizustellen von dieser Berechnung des sogenannten ARPS-Praxis spezifischen Fallwertes der die Berechnungsgrundlage ist für den Wirtschaftlichkeitsbonus.

00:13:21: auch der Wirtschaftlich Keitsbonuss wäre eine gute Option um die Mixenganzierung des Labors, was wir alle wollen.

00:13:30: Ich habe ja schon dargestellt, das Labor ist der Vollversorger, macht alles dort, was gebraucht wird und deswegen ist es auch richtig dass man diese Arbeit vernünftig finanziert.

00:13:39: Und was uns wirklich stört ist, dass Früher- und auch von der Systematik zu hundert Prozent zu zahlenden Dinge wie die Kostenpauschalen zum Beispiel der Transport, oder dass die Fachherzheber-undbauchschale quotiert wird.

00:13:56: Und einige Kassau zu nennen es da insbesondere Thüringen haben sich aus den Festlegungen der Mindestquote als Auszahlungsquote festgewirkt, das ist aus unserer Sicht eine Klienterpretation des Wortes der Mindestsquote.

00:14:08: Die Mindestnote ist ein Stützungsgelibnete in das Unterschritten der Trechnerisch und dann muss auf diesem Bereich gestützt werden, aber ich kann mich nicht als um achtzig Prozent festlegen Von Aspekten, die Ursache ist unseres Erachtens dieser Finanzierungsdruck.

00:14:25: Der aus der Veränderung der Finanzierung des Labors von Hausärzten und Fachärztinjahr wird.

00:14:32: Und dieser dort wird einfach weitergegeben, wo unser Erachtungs nicht fair und nicht gericht weil an der Stelle des Veranlassers also der guten Integrationsqualität der Nutzung von diagnostischen Empfehlungen sind ja in so einer Kommission beteiligt dass das alles nicht genutzt wird.

00:14:47: sondern Das ist so, als ob man in die Kneipe geht und hat dir bestellt.

00:14:50: Du sagst, du bist die Gerber nur uhr nachtzig.

00:14:52: Wir bezahl ich dir nur.

00:14:53: Und das andere fünfzehn gibt es den Namen bitte auch.

00:14:55: Ich habe sehr schließlich bestellt und das ist innerärztlich nicht fair.

00:14:59: Sondern müsste man sich schon darauf verständigen, hier einen fairen Entfressenausgleich zu machen.

00:15:05: Was auch ein Grund ist dabei?

00:15:08: Die Abwertungen, die ja benutzt worden sind im Laborushaum um die neuen Portroren zu finanzieren, gesprochen darüber gehen alle wählt für mich auf.

00:15:15: heute.

00:15:15: der Gesetzgeber schreibt vor, das ist für die Änderung des EBM in solch einem Umfang.

00:15:23: Dass man sich da versichern muss auf der Grundlage von Betriebswirtschaftlichen Kalkulationen und dass man bei diesen betriebsrechtlichsten Kalkulationsen auch die betroffenen Gruppen also jedes Verfasstlabor zum Rücksichtigen hat und möglicherweise kostenlich Skundieren im Rahmen von Stichproben macht.

00:15:39: Und das ist auch ein Ärgernis, das wir seit zwei Jahren jetzt versuchen zu überzeugen, dass man solche Kostenrechnungstudien macht im Labor und sie werden nicht beauftragten.

00:15:51: Das ist tatsächlich schade.

00:15:52: Also systematisch haben wir im Labor – wir haben ja auch schon heute darüber gesprochen – immer wieder diese Diskussion.

00:15:58: Die gibt es nicht nur in dem Labor, sondern die gibt es auch in der Rheumagenetik, die wird das Tempte hier auch an der Pathologie geben.

00:16:04: Alle Bereiche der In vitrodiagnostik, wie essentiell sind für die Versorgung der Patienten.

00:16:12: Wir haben eine entsprechende Mengenentwicklung, eine entsprechenden Entwicklung des medizinischen Bedarfes.

00:16:18: Morbidität, ambulantisierung, Innovation und das System ist auch sozusagen verantwortlich, dass dieser Bedarf vernünftig mitfinanziert wird.

00:16:29: Und da finde ich sind wieder die Kassen im Boot.

00:16:33: bei der Verlagerung zum Beispiel der Leistungen von Stationär nach Ambulanten müsste man viel stärker diese Leistung identifizieren Vergütung, irgendwie ambulante Vergütung überführen.

00:16:45: Sieht das Gesetztor wird aus unserer Sicht halt herzlich bis gar nicht gemacht?

00:16:50: Wir haben kurz den Wirtschaftlichkeitsbonus angesprochen.

00:16:53: der wurde ja dann im Juli abgesenkt weil die Leistungen auch eben nicht mehr so hoch vergütet werden.

00:17:00: zum Teil gab es ja ziemlich drastische Abwertungen bis bis siebzig Prozent wenn ich mich richtig erinnere und viele auch mit fünfzig Prozent.

00:17:08: also habe ein C meine ich oder Die Herzparameter auch und auch Hepatitis, meine ich wäre sehr deutlich runtergegangen.

00:17:19: Auch HIV einige Werte.

00:17:23: aber dadurch war ja klar dass dann wenn man den Wirtschaftlichkeitsbonus ungefähr auf der Höhe halten wollte bei den Leistungsmengen das der dann abgesenkt werden müsste.

00:17:34: Das ist dann auch erfolgt.

00:17:36: zum Juli.

00:17:37: Hat sich das denn positiv letztlich auf die Quartierung ausgewirkt?

00:17:41: Also, ist der Druck da ein bisschen rausgegangen?

00:17:44: Da sind ja jetzt schon wieder zwei Quartale rum.

00:17:46: Was sind da Ihre Erfahrungen?

00:17:48: Nach den Erfahrungen des ersten Quartals, das ist das dritte Quartal, wo das Wöchslängel geworden ist, können wir das noch gar nicht sicher sagen... Zumal uns nicht vollständig Transparenz vorliegt.

00:18:00: zu der Entwicklung des Wirtschaftlichkeitsbonus.

00:18:04: Wir haben mit der Kassenärztlichen Bundes-Einigung über die ersten beiden Pfartale gesprochen, das wir jetzt nacharbeiten müssen und was sicherlich richtig ist und dass man auch begrüßen kann, dass einzelne Kassonen wegen der angespannten Finanzierung des Labor auch den Wirtschaftlichkeitbonus nicht mehr unkotiert auszahlen sondern auch kotiert aushalten.

00:18:23: Es ist sicherlich vernünftig, dass eben alle Beteiligten weil sie es entdeckend im Kosten und Mengen auch dazu beitragen, die Finanzierbarkeit zu erhalten.

00:18:34: Und jetzt werden wir das dann enger verfolgen und sehen, wie nicht eine Wirtschaftlichkeitsbomis dann weiter auswirkt.

00:18:40: Hoffen wir ja auch, regelmäßig um den einzelnen Kassau in ausreichender Transparenz das auch wissen zu

00:18:47: können.".

00:18:48: Hat sich denn das Zuweiserverhalten der ärztlichen Fachgruppen verändert?

00:18:52: Die traditionell ja viel Eigenlabor machen.

00:18:55: Manche Fachgruppe, also Rheumatologen, Gynäkologen oder auch Diabetologen die dürften ja fast noch mehr unter den Absenkungen der Leistungsvergütung einzelner Leistung leiden eben zum Beispiel Hb I C. Da rechnet sich dann die eine oder andere Leistung vielleicht nicht mehr.

00:19:13: Sie hatten schon gesagt sie sind Vollversorger.

00:19:16: Ärzte können sich aussuchen oder auch die Hausärzte, die so was machen.

00:19:20: Es gibt es ja auch bei Diabetologen.

00:19:23: Die können sich ja aussuchen.

00:19:24: Mache ich's jetzt?

00:19:26: Oder gebe ichs weiter in das Labor?

00:19:28: Hat sich da etwas verändert?

00:19:29: Wir können das im Fachheitslichen Labor sehr schwer direkt überprüfen, weil wir diesen Verlagungseffekt nicht bewerten können.

00:19:37: Sie wissen nicht, was der Arzt selber macht und wenn uns jemand das überbeißt... Wissen wir nicht, ob der das vorher selber entmacht hat oder nicht.

00:19:44: Das wäre eine Aufgabe der kassenärztlichen Vereinigung und den kassenarztischen Bundesvereinigungen.

00:19:51: Und es ist aber damit zu rechnen dass wenn auch der wirtschaftliche Druck in einer Praxis da ist man zum Beispiel beim hd-eins c die Selbstgebung nicht mehr betragen kann oder möchte, dass man das dann überweist.

00:20:04: Und leider sind die KBV-Vorgaben nicht mehr so ausgestaltet, dass dann sozusagen die Finanzmitte mitlaufen.

00:20:12: Sondern Sie hat die KBS-Vorgabe festgelegt, dass die KV's überprüfen müssen.

00:20:16: Ob jede KV das macht, kann ich nicht sagen.

00:20:20: Das ist auch nicht ganz ohne Aufwand und bei den vielfältigen Aufgaben in der KV kann ich mir vorstellen, dass der eine oder andere KV es jetzt nicht top priorisiert.

00:20:30: Andererseits wäre das schon wichtig, dass man das macht Und dass man auch schaut, wie sind denn da die Verlagerungen?

00:20:37: Dass man dann auch diese Verlagung mitfinanziert.

00:20:41: Also das müsste man letztendlich aus der Ärztlichen Vereinigung und dann in der Zusammenfassung der Daten, die zur Verfügung stehen müssen an die KBV Fragen.

00:20:50: Da kommen wir wieder zu Überbürokratisierung des Systems.

00:20:54: aber das ist heute jetzt nicht unser Thema.

00:20:56: Aber es kommt immer wieder zum Vorschein

00:20:58: Ja seht ihr, dass was indirekt kann mal etwas anders sagen.

00:21:01: Also vor dem Jahr zwei Tausend Achtzehn gab es eine bundeseinheitliche Betragung des Labor, eine bundenseinheitlichen Regelungen in den Jahr zwei tausend achtzehnt.

00:21:11: durch diese Laboreform hat man das sehr kleinteilig organisiert.

00:21:15: So dass die das Labor in verschiedenen Grundbeträgen Labor in jedem in jeder KV im Hausarztbereich und Facharzt Bereich für die Laborgemeinschaft für das Eigenlabor, für das Überweisungslabor ist also sehr viel komplizierter gemacht worden.

00:21:30: Das wäre eigentlich gar nicht notwendig und die Daten liegen ja vor.

00:21:34: Es gibt zum Beispiel die Leistungs- heutigkeit Statistik bei der Kassenärztlichen Bundesfeinung, da können Sie für jede Fachgruppe oder jedes Quartal schauen wie welche EDM-Ziffer zu abrechnen gebracht worden ist.

00:21:48: Also die Daten sind ja da.

00:21:50: Man kann sie dann natürlich auch auswerben Das IT und auch Personalressourcen, um das dann machen zu können.

00:22:03: Und bei den vielfältigen Aufgaben kann so und so sein.

00:22:05: Unser Anspruch ist schon, dass es passiert.

00:22:08: Den am Ende an der versicherten Beanspruch daraus, dass ihre versicherte Gelder im Sinne des Versorgens bestmöglich eingesetzt werden.

00:22:15: Wenn Sie erst Bilanz ziehen nach vierquartalen Laborreformen, wie fällt die aus?

00:22:19: Wie ist aktuell die Lage in den Laboren?

00:22:26: Sind sie weit über der Nulllinie oder sind sie sogar unter der Nulleinie was Gewinner angeht.

00:22:32: Wie groß ist der Handlungsbedarf?

00:22:34: Der Handlungsgedarf ist groß.

00:22:36: Die Labore haben ja Jetzt parallel zu dieser Umsetzung der Laboreform, das sind jetzt ja eineinhalb Jahre.

00:22:43: in diesen anderthalb Jahren selbst auch Kostensteigungen.

00:22:46: Gehaltserwartung der Mitarbeitenden völlig berechtigt.

00:22:49: Energie ich will jetzt gar nicht über die Spritpreise sprechen aus aktuell wir haben über Logistik gesprochen schon ein enormer Kosteneinstieg.

00:22:59: dass eben jetzt diese zwanzig Cent Zollreiß oder fünfzig Cent pro Liter das stören wir.

00:23:05: Alle Unternehmen, die für uns Logistik machen, adressieren jetzt erhebliche Kostensteuerung.

00:23:11: Dann haben wir die Anforderungen über das Kritis-Dach-Gesetz, über die NISZWEI-Richtdiener... Auch da sind viele Großpraxen vielleicht noch gar nicht so richtig auf dem Schirm, dass sie möglicherweise von diesen Regelungen selbst betroffen sind.

00:23:23: und es ist ja wo ich seine eigene Anwagenkategorie im Sektor Gesundheit,

00:23:26: d.h.,

00:23:28: Labore in einer bestimmten Größenordnung sind dann betroffen.

00:23:31: Das sind enorme Kosten, die da drauf zu kommen.

00:23:34: Deswegen ist für alle Labore die Lage sehr angespannt.

00:23:37: Sonst würde man ja einen kleineren Standort vielleicht nicht mit anderen zusammenlegen und würde all diese Maßnahmen, die wir vorhin besprochen haben, nicht machen.

00:23:43: Und wir können – das ist auch von KV zu KV unterschiedlich – Berlin ist besonders plastisch.

00:23:50: Wir können diese Verluste nicht kompensieren durch Prozessoptimierung.

00:23:56: Da sind sie so ein bisschen so an.

00:23:57: Das am Ende, natürlich sind wir immer der Müllprozesse zu verbessern.

00:24:01: Da gibt es keine substanziellen Kosteneinsprachungen mehr.

00:24:04: und auch bei sonstigen Themen.

00:24:05: Auch die Differanten, die uns die Reagentien und die Geräte verkaufen mit denen wir dann die wichtigen Unterdrückung machen, auch die adressieren Kostenerhöhungen weil diese sehr gute Themen haben.

00:24:15: Und in dieser Kostenerhöhung werden nicht abgeblälet.

00:24:18: deswegen also kleiner Stellenfahrt zur Finanzkommission.

00:24:21: Deswegen halte ich das für absurd zu glauben dass man In der Finanzkommission, Radiologie, Nuxiarmilie und Strahlentiere habe ich angesprochen.

00:24:30: Ich halte das für absurd zu glauben, dass man den technischen Weistumsanteil einfach mal eben um zwanzig dreißig Prozent kürzen kann bei der Ostensituation, der Großgesäte die Fachgedieter haben.

00:24:45: Dann steht in der Finanzkonvention eine Erzählung drin.

00:24:46: Na ja dann könnte man ja eigentlich, weil die Untersuchungszeit kürzer ist mehr Untersuchung machen hat offensichtlich Wir haben die Kollegen der Finanzkommission unterschätzt, dass auch die Streitherabdie, die Nuklearmedizin und die Radiologie der Quartierung unternehmen sind.

00:25:00: Das heißt, die Menge, die sie dann vielleicht machen könnten, wird ihnen hinwegquartiert.

00:25:04: Also es gibt gar keine Möglichkeit diese Abwertung oder diese Gewollte-Abwertung irgendwie zu kompensieren.

00:25:11: Deswegen sind das aus unserer Sicht doch absurde Vorstellungen.

00:25:15: Und das hat wieder die Verbindung zur den letztlich geforderten Kalkulationen.

00:25:18: Also es gibt den Laboren, die Labore sind unter Druck.

00:25:21: Die sind unterm Strich stehen die schlechter als vorher.

00:25:24: Das erlauben sie mir diese Bemerkung noch, das ist ja häufig damit argumentiert.

00:25:29: Die Corona-Pandemie oder hat's viele PCRs gegeben und da ist viel Geld verdient worden.

00:25:35: Wenn wir uns das mal die Verbietungen aller Bereiche andrücken alle Bereiche andrücken dann haben alle, die viel gearbeitet haben auch viel geld verdient um das gilt.

00:25:48: Irgendes ist erstens längst ausgegeben, zum Beispiel für die steigenden Kosten.

00:25:53: Für die nachlaufenden Kosten bei Mitarbeitenden, die in der Pandemie beschäftigt worden sind, bei Geräten, die ihr gekauft haben und dann vielleicht spät in der Pandemie gekauft haben oder nicht durchfinanziert werden konnten mit der Pandemie.

00:26:07: Aber da wäre ich sehr dafür hier nicht mit anekdotischem Halswissen Vorurteile zu bedienen, sondern muss man schon fair und transparent miteinander die Situation betrachten.

00:26:18: und ich kritisiere tatsächlich auch nicht, ob andere viel oder mehr Geld verdient haben.

00:26:25: Wer viele arbeitet hat, hat den Anspruch darauf, dass diese Arbeit vernünftig bezahlt wird.

00:26:30: Und deswegen kann die Pandemie keinen Grund sein.

00:26:32: Jetzt müssen dann die Laborabstriche machen.

00:26:35: Das halte ich für überhaupt nicht tragfähig und ist in der Debatte auch nicht gerade sehr fair.

00:26:41: Lässt sich eine Kompensation vielleicht durch innovative Labor Parameter zumindest teilweise erreichen.

00:26:50: Zum Beispiel gibt es ja immer mehr Antikörper, die gegeben werden wo man dann vorher eine entsprechende Laboranalyse machen muss genomen also wo es auch um die Genetik teilweise geht.

00:27:07: das sind ja alles Werte die nicht sehr häufig erhoben werden die auch relativ hoch dotiert sind.

00:27:12: lässt sich da ein bisschen was kompensieren.

00:27:16: An Kompensationen wäre ja nur dann möglich, wenn der gesamte Tag für die Diagnostik diese Kompensation das finanzieren würde.

00:27:24: Da die Finanzmittel insgesamt ja limitiert sind, sind richtigerweise... gibt es da keine Möglichkeit sozusagen aus anderen Töpfen so Teilen zu finanziern?

00:27:38: und da der jetzt in den Finanzierungsstabilisierungsgesetz, auch noch die extra Budget-Themenleistungen bedickelt bekommen sollen.

00:27:48: Ist das Thema ohnehin vorbei und für uns ist enorm wichtig dass wir eine bestmutige Indikationstellung für die Labor Diagnostik haben denn nur ein Anlass bezogenen Labor Diagonistik mit Bezug zu der individuellen Krankenschichte hört ja auch zu einer sinnvollen Befunderhebung und nachher auch betreumtes Patienten.

00:28:11: Wir sind kein Freund davon, man trinkst dich eine Mengenentwicklung um dann andere Dinge zu komplizieren.

00:28:19: Es ist erforderlich dass es auch sicher raus finanzierbar ist.

00:28:23: und das ginge auch wenn sozusagen die Grundregeln die es ja an sich gibt wenn man auch die betrachten würde und wir uns innerärztlich freimachen würden von innerzlichen Verteilungsdebatten und Verteidung auseinandersetzungen der einen zu Lasten des anderen.

00:28:40: Das betrifft ja nicht nur das Labor, es betriffe auch andere.

00:28:44: und die Debatten, die dann da geführt werden, brauchen normalerweise eine andere Qualität und sollten wegkommen davon, dass man neidvoll auf jemand guckt der vermeintlich mehr oder weniger hat.

00:28:58: Gut!

00:28:58: Dann kommen wir vor Schluss noch mal zu einem anderen Thema, dass die Laborerzte bedrückt und zwar das ist die neue GOL.

00:29:07: Die könnte, ja wenn es gut läuft nächstes Jahr oder Anfang über nächsten Jahres nun tatsächlich in Kraft treten als der Entwurf bekannt

00:29:15: wurde

00:29:16: und letztlich auch beim Ärztetag.

00:29:18: das ist jetzt schon wieder zwei Jahre hergut durchging.

00:29:21: Da kamen insbesondere von den Laboren und den Radiologen gegen Stimmen.

00:29:25: Seitdem ist noch das eine oder andere an der Novelle geschraubt worden und wird eventuell auch noch weitergeschraubtt.

00:29:32: wie stehen die Laborärzte mittlerweile zur GOR-Reform?

00:29:37: Man kann es in drei Letzten sagen, auch die Facharztlabor finden all die Innovation einer neuen Gebürdenordnung und insbesondere aus inhaltlichen Erwägungen.

00:29:46: Also moderne Medizin vernünftig abbilden wichtig.

00:29:51: Das Labor hat sich enorm entwickelt, Innovationen und dergleichen mehr.

00:29:56: Die Laborärzte haben dazu eine Taskforce gebildet mit den labortragenden Berufsverbänden- und Fachgesellschaften.

00:30:04: Wir sagen aber genauso klar, dass die politischen Anreize im Blick genommen werden.

00:30:09: Zum Beispiel ist es auch Bestandteil einer der Reformenmpfehlungen der Finanzkommission, nämlich der Bezug ärztlicher Leistungen von Ärzten des Einkaufs und einer ärztlichen Leistung aus einer Gemeinschaftseinrichtung erloggt ja auch dazu die medizinische Integrationstellung.

00:30:26: Sie haben das hervorhin selber angesprochen, nicht Mengenentwicklung und Kompensieren.

00:30:31: muss die medizinische Integration Stellung nicht immer zweifelsfrei medizinisch sein können.

00:30:36: Zumindest besteht das Risiko.

00:30:37: Und deswegen hat sich der Verordnungsgeber in der jetzigen Georie diese Wartegemeinschaft schon auf des Allgemeinlabor beschränkt.

00:30:49: Daran haben alle gehalten aber uns das Leben schon wichtig dass man den Bezug ärztlicher Leistungen Einschränkt, das ist der eine Teil.

00:30:56: und was uns massiv stört.

00:30:58: Dass wir zwischen der Arsteigenen-GEOE in dreiundzwanzig übergeben worden an den Gesundheitsministern und dem sogenannten Konsensentwurf hat es enorme Abwertungen, die eben im Labor zu diesen Bewertung sind hier zu keiner Zeit befragt wurden.

00:31:12: Wir sind auch nicht gefragt worden ob das funktionieren kann?

00:31:15: Wir haben jetzt mit der Bundesärztekammer und dem TKV Verband sechs Gespräche gehabt, die alle konstruktiv alle gut waren.

00:31:22: Wir haben viele Dinge gerechnet Vorgeschlagen, alles nötig gemacht.

00:31:27: Bis heute ist kein Einziger dieser Vorschläge, obwohl sollen aufgenommen umgesetzt worden sind, sodass wir hier nach wie vor dastehen, dass die BKV des Honorats im Facharztlabor und in Null Kompensationsmöglichkeit im Raum stehen für die Radiologen.

00:31:46: Das ist ja eh nicht dramatisch.

00:31:48: Und das ist wirtschaftlich schlichtweg nicht verkraftbar und das muss auch geändert werden.

00:31:53: Und deswegen sehen wir, wenn man diesen Vorabendsgebungsprozess und auch davor dieser Situation durchaus so stehende dagegen über, dass sie da auch an Passungswürdigkeiten sehen.

00:32:04: ich habe viel Verständnis dafür, dass man in der Bombsärztekammer raus sind.

00:32:10: Wir wollen es ja zu machen!

00:32:11: Ich hab gar kein Verständniss dafür dazu zu sagen, weil man das wichtige Dinge die wir aus dem Fahrradstil vorbringen, sozusagen berücksichtigt werden.

00:32:22: Und sie waren ja auch beim deutschen Ärztetag, ich war auch bei dem deutschen Ärzte-Tag.

00:32:26: Richard Pohrens Respekt vor dem Parlament und umdrehen Respekt für die Delegiertenversammlung.

00:32:31: nur zur GOE inhaltlich zu den Für-und-Sieder zu den Fragen welche Arztgruppen sind Sie betroffen?

00:32:41: Und können die?

00:32:41: das ist dort nicht diskutiert worden?

00:32:45: Das ist jetzt eine Verantwortlichkeit der Delegiertinnen und Delegierten.

00:32:48: auch gar keine Frage.

00:32:50: Ich habe mich daran gestört, dass die eigenen Delegierten der eigenen Landesärztekammer diesbezüglich auch nicht auf einen zugekommen.

00:32:56: Dann wird hier bestätigt ein Labor dazu, wie es funktioniert ist, sondern das der Deutsche Ärztetag das befließt?

00:33:01: Das ist alles zu respektieren keine Frage.

00:33:06: Das wäre jetzt auch vergossene Milch da sozusagen darüber zu reden.

00:33:12: nach vorne betrachtet soll es so sein, dass wir erstens nicht technisch gegen Gesprächen stellen Aus meiner Sicht Unsinn, jeder Arzt benutzt auch Technik.

00:33:23: Und dass wir nicht so tun das Technik bin ich sei und sprechen teuer war.

00:33:26: alles hat sein wird.

00:33:28: Sondern es ist jede Leistung auf der Grundlage einer betriebswirtschaftlichen Kalkulation, dass wir die bewerten und dann dafür sorgen, dass die Indikationsqualität in der Privatärztinmedizin gut ist und wir keine Bezug haben also keiner Einkaufsmodelle ärztlicher Leistungen.

00:33:43: Man kaust hier auch keine Hüftgelängsoperation ein wenn man den Patienten hat betreut und sagt, da ist jetzt die Indikation für eine Öffgelängs-Sexuellen sozusagen.

00:33:56: Dann kauft man sich auch nicht vom Autokaden die Operation ein.

00:33:58: Das geht genauso für Röntgen.

00:33:59: Und das geht erst recht fürs Labor.

00:34:01: Deswegen muss man das auch ändern.

00:34:03: Ich habe Verständnis dafür, dass diese Debatte... Da ist nur sie so zu führen, dass am Ende als voreingestellte Gesinn- und Verlierer gibt.

00:34:14: Ob ganz im Sinne der Patientverlängerung ist, das bezweifeln wir sehr stark.

00:34:18: Weil es für Patienten kommt es darauf an gut versorgt zu werden.

00:34:21: Für Patienten ist irrelevant ob sie privat oder gesetzlich versichert sind.

00:34:25: Patienten wollen gute Medizin bekommen und der Labor so auch in der Geologie sieht, der stellt das in Frage.

00:34:34: Das ist eher unser grundsätzliches Thema.

00:34:36: um das abzufliessen Herr Gerlauf dass wir schon denken die Wertschätzung dessen was die Versorgung mit Indituliannostik macht, ist sie immer wieder sozusagen in der Diskussion steht und vielleicht auch immer wieder das Bild, was sozusagen ein Facharztlaborer macht.

00:34:59: Nicht tatsächlich der Realität.

00:35:01: Wir laden viele Kolleginnen und Kollegen ins Labor ein.

00:35:03: es kommen auch viele Repräsentanten aus Politik und Kassen Und die meisten, die im Labor waren haben nachher dann nicht nur ein realeres Bild sondern auch ein korrigiertes Bild von dem was sie denken.

00:35:16: Wie das passiert und ich bin angesagt um Schwindsdess diese bemerken damit auch die Labore sichern die Vollversorgung der Bevölkerung mit all den was da ist.

00:35:25: in EBM werden wir für das Mikroskopieren eines Gutbildes wegen Diagnose einer Leukämie mit unquotiert.

00:35:34: da kann man so einen Kostenerstattung gar nicht mal sprechen, das ist ja.

00:35:38: Das ist sozusagen die Frage der Wertschätzung und das ist sozusagen auch ein Grundthema an dem halt alle zu arbeiten haben und wir werden uns da einbringen.

00:35:49: deswegen ist es auch hier in diesem Zusammenhang des Podcasts wichtig, das anzusprechen und einzufordern dass wir eine vernünftige Inzessenausgleich bekommen und auch vernünftig sozusagen die Belange der Facharztlichen Versorgung mit Labor Stationär und Ambulanz und eine Uniklinik anguckt, dass die wirklich berücksichtigt werden.

00:36:07: Und man nicht über unseren Kopfinseck ohne uns zu beteiligen einfach darüber entscheidet und fordert das müsst ihr jetzt aushalten.

00:36:15: Das ist nicht in Ordnung.

00:36:16: Also, für thirty-fünf Prozent insgesamt würden Sie einbußen durch eine neue GoR so wie sie im Moment Das wäre wirtschaftlich nicht verkraftbar, weil eben in anderen Bereichen die Vergütung noch schlechter ist.

00:36:37: Weil die GOE da bis jetzt oder die Privatmedizin gibt dann noch einen gewissen Ausgleich.

00:36:42: Ich meine auch in Zukunft wird ja die GOF-Vergütung bei den allermeisten Leistungen immer noch über IWM-Niveau sein, oder?

00:36:51: Also das ist schon ein anderer Teil und wir sehen dass im USA dem GOE entwurf jetzt etwa hundert Leistungen eine schlechtere Gesamtbewertung.

00:37:00: Da ist ja die ärztliche Leistung alles drin.

00:37:03: Die Krokulationsgrundlagen für den GOE sind etwas anders als für den EWM.

00:37:06: auch Hundert Leistung sollen schlechter bewertet werden als die Kostenerstattung selbst in Kapitel.

00:37:16: Das ist in Sicht schon nicht logisch.

00:37:18: Es ist auch keine gute Situation für eine Gebührenordnung zu Ärzten, die sich so sozusagen gegenüber dem einheitlichen Besärtungsmaßstaat verhält.

00:37:28: Dass das uns quasi einen wichtigen Aspekt, den man dabei dann zu berücksichtigt hat.

00:37:35: Das gehört tatsächlich.

00:37:37: korrigierender zweite Teil ist es sicherlich auch nicht so dass die Gebührenordnungen für Ärzte und Privatverdicherten dazu da sind die gesetzliche Krankenversicherung zu stabilisieren oder die Bessertigkeit der Labore sicherzustellen.

00:37:50: Alles nicht in selber.

00:37:51: Privatpatienten hat ein Interesse daran, dass mein Verrichtungsbeitrag vernünftig ist und die Kostenentwicklung sozusagen auch vernünftig sind.

00:38:00: Allerdings wir können einen einfachen Dreilatz machen.

00:38:03: das haben wir auch publiziert.

00:38:04: Ein Labor des etwa vielleicht so etwa zehn Millionen Euro Umsatzmachs ist eine sehr mittelgroße.

00:38:10: Sabor hat im Durchschnitt in Deutschland etwa zu fünfundzwanzig Prozent Einnahmen aus privater Visionen.

00:38:17: Zweikommer fünf Millionen.

00:38:20: Wenn von zweikommern fünf Millionen ein drittel Wettes sind das ungefähr achthundertfünfzigtausend Euro, die verloren gehen.

00:38:28: Ein Labor dieser Größenordnung hat im Mittel wenn es gut läuft und dann muss es wirklich gut laufen einen netto ertrag zum zehn Prozent eine Million werden sie von einer Million acht hundertfünftig tausend Euro-Aktien hat das Labor noch einundfünfzig ertragen und muss davon noch weitere Kosten tragen.

00:38:48: Daraus ergibt sich, dass es gar nicht möglich ist.

00:38:52: Nicht weil der einen Umsatzverlust geht her sofort bis zu einem Pappzug vom Gewinn bei steigenden Kosten.

00:39:00: Und was uns auch sehr stört, ist die Leistungsmenge.

00:39:05: also wir haben ja ungefähr zehn Prozent Privatpatienten in Deutschland und auch in einem Labor ist ungefähr die Leistungsmengel etwa zehn, zwölf Prozent.

00:39:14: Die Kosten im Labor werden im Kern von den neunzig Prozent gesetzlich versichert und ermöglicht zwar die hohen Serienlängen, die wir so besetzlichversicherte haben auch entsprechend mehr Einkaufskondition oder Prozesskostenoptionierung nach sich zieht und davon profitiert.

00:39:30: die GKV will aber nicht mehr Will aber nicht, wenn wir nur ein Labor hätten was nur für privatversicherte Arbeiten würden.

00:39:37: Dann wäre die kostet doch eine ganz andere.

00:39:38: oder kennen wir mit der heutigen Geologie sicherlich nicht hin.

00:39:42: Deswegen sagen sie um das abzufügen sind ihr im nötigen ersten Entwicklung seit zwei tausend neunzehn abgebildet sind ungefähr fünfzehnt Prozent Aufschlag auf die arzt eigentlich ist.

00:39:54: unser Vorschlag liegt auch vor.

00:39:57: so ist es dass man mit einer moderaten Abwertung der ältzigen GOI zurechtkommen könnte und der wesentliche Aspekt ist, dass man alles das, was sozusagen medizinisch nicht begründbar ist.

00:40:09: Dass man es auch nicht mehr macht also zum Beispiel Bezug aus Apparategemeinschaften und das gilt auch dazu verwendet um das Labor zu finanzieren.

00:40:18: da braucht die DKV kein einzigen Euro mehr auszugeben als sie jetzt gewählt ist fürs Labor zu investieren.

00:40:25: Glauben Sie, dass sie da mit diesen Vorschlägen noch eine Chance haben jetzt im Verordnungsgebungsprozess?

00:40:31: Ich meine die eigentliche Arbeit macht ja jetzt das Ministerium.

00:40:36: Es ist nur die Frage ob sie dieses Paket nochmal neu aufschnüren können

00:40:40: oder wollen.

00:40:43: Also wir werden alles daran tun, dass die Sacherargumente begraben werden und ich finde diese Frage sehr wichtig.

00:40:50: aber es macht keinen Sinn Das ist keine persönliche Befindlichkeit, sondern der Verordnungsgeber trägt mit der Verordnung auch die Verantwortung dafür dass alle Bereiche der Versorgung richtig abgebildet sind und das in diesem Fall beihilfeberechtigt ist.

00:41:12: in der Privatstansicherung und Privatstaatssicherheit sich darauf verlassen können, dass alle Bereiche die sie für diese Verwahrung benötigen das die auskömmlich finanziert wird.

00:41:20: Also die Doppel-Schutzfunktion der GOE heißt ja Der Herz hat Anspruch auf ein angemessenes Honorar und der Patient hat Anspruch darauf von dem Honorar was ihnen zur Abrechnung übermittelt wird nicht überfordert wird.

00:41:32: Und der erste Teil der Beanspruch auf einen auskömpflichten Honorar geht es auch für Laborfachärzte und für Mikrobiologen gehalten, das natürlich auch einzugucken.

00:41:43: Da darf er das nominieren und ich bin halt sehr dafür, dass man sich nochmal mit der Historie befasst.

00:41:48: Der Gesetzgeber hat hier sehr klar nominiert zum Beispiel was den Bezug von ärztlichen Leistungen durch andere Ärzte angeht.

00:41:56: Wenn man das bereinigen würde wäre ein großes Einsparpotenzial damit man Dinge die wir vorgeschlagen haben machen kann.

00:42:05: Beispielsweise gibt es auch ein paar fachliche Dinge, die man noch in der GOE ablesen könnte.

00:42:09: Also wir reden sehr dafür ein und jetzt machen wir das öffentlicher zum Beispiel diesen Podcast.

00:42:15: Wir haben bis April Gespräche mit Bundesärztekamera und TKV geführt.

00:42:18: Im Ergebnis ist keiner unserer Vorschläge wirklich angenommen und umgesetzt worden Und deswegen halten wir uns auch so richtig, dass jetzt deutlicher oder öffentlicher zu sagen und erwarten durchaus, dass man sich damit befasst.

00:42:33: Da sind doch Befindlichkeiten von wem auch immer jetzt überhaupt nicht gefragt, sondern man muss sich mit den Dingen auf der wachlosen Ebene vernünftig beschäftigen.

00:42:41: Dann kommen wir jetzt zum Schluss vielleicht noch als Abschlussfrage.

00:42:45: beim Fachärztetag waren wir ja zusammen auf einem Podium da haben sie den Wertschöpfungsbeitrag der Labore für ein effizientes Gesundheitswesen sehr hervorgehoben.

00:42:56: werden solche Beiträge eigentlich gehört?

00:42:59: wie sehen Sie das?

00:43:02: um den Wirtschaftsfaktor, den eben die Gesundheitswirtschaft darstellt in einer Volkswirtschaft in Deutschland.

00:43:11: Wie ist da das Echo auf solche Beiträge?

00:43:15: Das Echo ist erwartungsgemäß und ich bin darüber nicht frustriert, es erwartungsgemäßen wäre sehr gering ausgeprägt.

00:43:23: Das ist ja auch eine Fairweise, auch eine Sichtweise, wenn wir das in der Gesundheitswirtschaft genießen.

00:43:29: Und das in einem System, was durch Verlichertenbeiträge und durch Gesellschaft finanziert ist, kommt man noch immer in Konflikte die anders sind als bei der Frage Autoindustrie oder was auch immer.

00:43:45: Da kann ich mich entscheiden ob ich ein Auto kaufe oder nicht, ob groß oder klein ist.

00:43:50: Wir waren der Gesundheitswettbewerb, jetzt geht es darum, Präventionen, Diagnostik und Therapie zu machen.

00:43:54: Menschen, die betroffen sind verlassen sich darauf, dass die Ressourcen, die in der Verwilligungsbeiträge vernünftig eingesetzt werden.

00:44:04: Der Hinweis auf die Gesundheitswirtschaft bedeutet ja, dass sich die Gewerkschaft auch klar wird wie viele Menschen durch ihre tägliche Arbeit einen Beitrag leisten dafür auch Gehalt bekommen.

00:44:16: und wenn das alles anders ist verlieren wir nicht nur die Menschen die diesen System den Beitrag leisten zur Versorgung sondern sie haben dann auch kein Einkommen mehr.

00:44:24: Sie können also nicht beitragen zur Weiterentwicklung der Gesellschaft.

00:44:27: Und wie der Hinweis auf Gesundheitswirtschaft meint, da ist auch ein Stück und dazu gehört auch Labor.

00:44:35: Ich kann es nur noch mal sagen wenn man sagt so diese ganze Laborlandschaft die braucht man so nicht oder das reichen drei oder zwei oder einer wie auch immer oder es ist uns doch egal wir machen das als komplett als nicht ärztlich eingekaufte Leistung dann dann provoziert man etwas und dem man denn das erst an einem Tipp holt wäre, dass gar nicht mehr kontrollieren kann.

00:44:57: Es ist eben nicht damit gar dient, dass Drogerie-Markt hätten oder wie auch immer außerhalb der ärztlichen Versorgung irgendwas anbieten sondern als kranker Mensch habe ich den Bedürfnis, dass ich als kranken Menschen wahrgenommen werde und es mit mir diagnostisch und therapeutisch oder bevor kranker Intelligenten und Präsentiers das gemacht wird, was bestmöglich ist im System.

00:45:19: Und nach Wissenschaft mit dem technischen Ausgerät ist es dafür, den die Fachärzte im Labor gerade und das garantieren sie auch nur die können das Garantieren.

00:45:28: Es kann noch keinen anbauen.

00:45:31: Die Verlagerung, die die Facharztlichen Labore machen, ist in der Form von niemandem anderen abbildbar.

00:45:37: Und schon gar nicht zu gierenden niedrigen und international niedrige Kostenjägel sind in den deutschen Fahrradstaboren haben, das zu erkennen und Wertschätzung zu haben.

00:45:48: Das wirkt schon toll!

00:45:50: Das war nochmal ein flammendes Plädoyer für das fachärztliche Labor dass eben auch trotz aller Automatisierung immer noch nicht eine rein industrielle Geschichte geworden ist sondern immer noch vom Ärzten abhängt.

00:46:07: Das ist ihr Credo seitdem wir uns kennen.

00:46:11: Ja, das ist ein nicht ganz leichter Kampf scheint mir.

00:46:15: Ich vertrete auch ein großes Labor.

00:46:17: Das Labor was ich vertreten ist ein wirklich sehr stark automatisiertes Labor und für mich ist industriell eher ein Kompetiment weil Industriell heißt bestmöglicher Standard mit vielen Untersuchungen jeden Tag gleich gut und das getragen von herzlicher Gesamtverantwortung für die Indikationstellung, für die Interpretation und für die Beratung und dergleichen mehr.

00:46:42: Und das jeden Tag zu leisten, jeden Tag sicherzustellen.

00:46:45: Das ist ein unterm Labor über drei Hundert Menschen.

00:46:48: Es gibt viele andere Labore, die genauso gut ausgestellt sind.

00:46:53: Wir hatten jetzt ja gerade den Welttag des Labors letzte Woche wo wir an Erkennung und Wertschätzung werben.

00:47:00: Wir erleben es bei jedem Tag des offenen Labors wenn die Traxen kommen die wir nachher sein, das haben sie uns gar nicht so vorgestellt.

00:47:08: Und da ist ja irre und toll wie ihr das macht und wie zuverlässig es ist

00:47:15: usw.

00:47:15: In der Tat.

00:47:16: Herr Dr.

00:47:16: Müller vielen Dank für den aktuellen Einblick in die Lage in den Fachlaborn ein gutes Jahr nach in Kraft treten des EBMs und vielleicht ebenfalls ein gutes Ja vor dem Inkrafttreten der neuen GOL wenn Sie denn kommt.

00:47:31: Sie sind aktuell nicht die einzigen, die darüber klagen, dass die Kürzungen bei den Leistungserbringern an die Substanz gehen.

00:47:37: Wir dürfen gespannt sein wie es weitergeht mit der Reformwerkstatt, die ja gerade in diesen Tagen so richtig anläuft.

00:47:45: Alles Gute für sie!

00:47:48: Und auch wieder vielen Dank fürs Zuhören bis zum nächsten Ärztetag.

00:47:52: Tschüss.

Über diesen Podcast

ÄrzteTag - der Podcast der "Ärzte Zeitung". Wir blicken kommentierend und persönlich auf den Tag, wichtige Ereignisse und Meilensteine. Wir laden Gäste ein, mit denen wir über aktuelle Ereignisse aus Medizin, Gesundheitspolitik, Versorgungsforschung und dem ärztlichen Berufsalltag reden.

von und mit Ärzte Zeitung

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