ÄrzteTag

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Was ein Pfleger in der Pflegepolitik anders machen würde

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Der Mangel an Pflegekräften ist Dauerthema – seit Jahren schon. Nun in der Corona-Pandemie wird das Problem noch einmal mehr offensichtlich. Doch der Arbeitsmarkt scheint leer gefegt. Wer die konzertierte Aktion Pflege noch das Personalstärkungsgesetz haben bisher den gewünschten Erfolg gebracht. Wir haben daher einmal nachgefragt, bei jemandem, der seit rund zehn Jahren in der Pflege tätig ist. Der Alten- und Krankenpfleger Djura Jelovac aus Idstein leitet seit einigen Jahren ein eigenes ambulantes Pflegeteam. Im Gespräch erzählt er, was ihm an seinem Beruf Spaß macht und was sich aus seiner Sicht sich bessern müsste, um mehr Menschen dafür zu begeistern. Und wie er einen eigenen Weg gefunden hat, angehenden Pflegekollegen Wissen und Spaß am Beruf zu vermitteln.


Kommentare

Stanley Klinge
by Stanley Klinge on
Sehr geehrte Redaktion, Ich danke für den Podcast „was ein Pfleger in der Pflegepolitik anders machen würde“. Ich sehr sehr viele Gleichnisse bei Hr. Jelovac. Ausbildung 2010-13, vorwiegend stationäres Setting, Wechsel in die Häuslichkeit, Rolle als Praxisanleiter. Er beschreibt sehr gut den Alltag und auch die positive Rückkopplung moderneren Lehrens. Das Feedback erhalte ich auch und als Lernort, mit Bonus der 1:1 Situation auf der Tour. Das schätzen Auszubildene gegenüber dem KH oder Pflegeeinrichtung sehr und steigern ihr Wissen und Fertigkeiten. Der Fokus wird auf machbares und erlebbares Lernen gesetzt und die Selbstorganosation. Vielen Dank für das tolle Interview und liebe Grüße an Hr. Jelovac. Mit freundlichen Grüßen S. Klinge

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