Für wen lohnt sich die Bewerbung beim Charity Award, Professorin Kellerer?
Insgesamt 60.000 Euro Preisgeld und jeweils dicke Medienpakete für die drei Preisträger, um für die eigene Initiative zu werben – um diesen Einsatz geht es jedes Jahr wieder, wenn der Springer Medizin Charity Award ausgeschrieben wird. Aktuell läuft die Bewerbungsfrist, bis Ende Mai können sich Projekte, die sich ehrenamtlich für die Gesundheitsversorgung in Deutschland einsetzen, bei Springer Medizin bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Mai, danach entscheidet eine unabhängige Jury über die Gewinner. Schirmherr des Preises ist seit 2009 der amtierende Bundesgesundheitsminister oder die Gesundheitsministerin, aktuell Nina Warken (CDU).
Im „ÄrzteTag“-Podcast beschreibt die Jury-Vorsitzende Professorin Monika Kellerer die Intention, die die Verlagsgruppe Springer Medizin mit der Ausschreibung des Preises hat: die Förderung ehrenamtlichen Engagements im Gesundheitswesen. Bewerben könnten sich ehrenamtlich Engagierte, zum Beispiel aus den Bereichen Pflege, Prävention, Gesundheitsförderung, Betreuung von Demenz-Patienten, psychosoziale Unterstützung, Patientenbegleitung oder auch innerärztliche Projekte, so Kellerer, die als Ärztliche Direktorin am Marienhospital in Stuttgart beschäftigt ist.
Im Podcast geht es auch um Teilnahmebedingungen, den (geringen) Aufwand für eine Bewerbung und die Möglichkeiten, die sich Gewinnern mithilfe des Preisgelds und des Medienpakets ergeben, um weitere Mittel für das eigene Projekt zu mobilisieren. Kellerer beschreibt außerdem Projekte, die in den vergangenen Jahren Preisträger des Charity Awards waren – Vorbilder für die kommenden Bewerber, die sich ehrenamtlich im Gesundheitswesen engagieren._ (Länge: 11:26 Minuten)_
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