ÄrzteTag

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Medizinstudierende in Corona-Zeiten: "Redet mit uns!"

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Die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie machen auch vor den Medizinstudenten nicht halt. Viele wollen bei der Versorgung helfen und dennoch ihre Ausbildung mit hoher Qualität durchziehen, sagt Sebastian Schramm, Bundeskoordinator für Gesundheitspolitik in der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd), in dieser Episode vom "ÄrzteTag"-Podcast.

Von einer Verschiebung des zweiten Staatsexamens (M2), wie es Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) jüngst per Rechtsverordnung ermöglicht hatte, halten die Studierenden wenig. Wäre es nach ihnen gegangen, hätte diese Prüfung ausnahmsweise erlassen gehört. Ohnehin werden viele Bundesländer dem Vorschlag der Bundesebene wohl nicht folgen, sondern das Examen wie geplant durchziehen.

Schramm fordert von den Politikern und zuständigen Gremien: "Bezieht die Perspektiven der Medizinstudierenden mit ein!" Dadurch ließen sich Verwirrungen ersparen und "gescheiterte Regulationen" vermindern.

Foto: Waltraud Grubitzsch / dpa


Kommentare

Martina Wolf, Gynäkologie
by Martina Wolf, Gynäkologie on
Ein Unding, dass hier nicht bundeseinheitlich entschieden wurde- wobei ich allerdings der Überzeugung bin, dass das Examen hätte geschrieben werden müssen, da die Studenten erst NACH dem Examenszeitpunkt zu einem PJ , das diesen Namen nicht wird ist, antreten müssen ( Keinerlei Lehre, Anrechnung von Quarantänezeiten auf Urlaub, oder Anhängen an geplante PJ Zeit- ja geht es denn noch???

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