ÄrzteTag

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Wenn Ärzte selbst krank werden – welche Hilfe gibt es?

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Für Ärzte ist es oft schwierig, sich selbst einzugestehen, dass sie nicht unverwundbar sind, dass sie am Ende ihre Kräfte sind und in eine Depression zu gleiten drohen – oder schon mitten drin stecken. Dr. Maxi Braun, Expertin im Bereich Ärztegesundheit, spricht im Podcast darüber, was Ärzte häufig krank macht und warum sie dann einer speziellen Therapie bedürfen.

Stupsen Sie doch einmal Ihre Patienten!

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Masernimpfpflicht? Zustimmungsregister für die Organspende? Viele Ziele im Gesundheitswesen ließen sich womöglich einfacher erreichen – etwa mittels Nudges. Mit diesen "Stupsern" können Ärzte relativ leicht Verhaltensänderungen erreichen. Ohne Verbote oder Gebote und ohne erhobenen Zeigefinger. Wie das konkret geht und wo sich Nudging noch einsetzen lassen könnte, darüber reden wir in dieser Folge mit Dr. Mathias Krisam. Der Arzt und Sozialwissenschaftler ist Gründer der Berliner Beratungsagentur läuft. Am 3. und 4. April 2020 richtet er an der Berliner Charité zum zweiten Mal eine Fachtagung zu Nudging aus – #Nudge2020.

Alles Details dazu auf: www.laeuft.eu/konferenz-nudging-und-gesundheit/

Corona-Verdacht in Praxis? Besuchsdienst oder Testzentrum anrufen!

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Handdesinfektionsmittel sind Mangelware, FFP-3-Masken und Schutzkleidung kaum zu bekommen: Auch wenn viele Ärzte sich gerne auf potentielle SARS-CoV-2-Infizierte vorbereiten wollen, das klappt derzeit kaum aus ganz banalen Gründen. Die Lösungen könnten Besuchsdienste und Testzentren in den Bundesländern sein. Wie diese funktionieren welche Länder derzeit am besten gewappnet sind und warum jetzt Kriminelle die unsichere Situation ausnutzen, darüber reden wir in der heutigen Episode.

Worauf Ärzte am Tatort achten sollten

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Auf einen erkannten Mordfall könnten drei nicht erkannte Morde kommen, schätzen Experten. Wir haben mit dem Kriminalbiologen Dr. Mark Benecke beredet, wie Ärzte an Tatorten mit Spuren umgehen sollten und worauf sie achten können. Und er hat auch noch "Insidertipps" gegeben, wie Mediziner am besten mit Autismuspatienten umgehen.

Zum Video-Kurzinterview: https://www.aerztezeitung.de/Panorama/Wenn-eine-keimende-Knoblauchzehe-am-Tatort-wichtig-ist-407198.html#Kurzversion

Zur Langversion: https://www.aerztezeitung.de/Panorama/Wenn-eine-keimende-Knoblauchzehe-am-Tatort-wichtig-ist-407198.html#Langversion

Was das Masernschutzgesetz für Ärzte bedeutet ...

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Am Sonntag, den 1. März, tritt das Masernschutzgesetz in Kraft. Für zahlreiche Berufe gilt ab dann eine Impfpflicht gegen Masern. Aber für wen genau und ab wann? Darüber sprechen Hauke Gerlof und Denis Nößler in dieser Episode des "ÄrzteTag"-Podcasts. Und Sie fragen, wer eigentlich die Kosten für Impfung, Titerbestimmung oder die ärztlichen Atteste bei Kontraindikationen trägt.

Foto: Marius Becker / dpa

Was der Corona-Krisenstab bringt

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Das Gesundheits- und Innenministerium richten einen gemeinsamen Krisenstab zum neuen Coronavirus ein. Das Ziel von Jens Spahn und Horst Seehofer: Deutschland soll sich auf eine mögliche Epidemie vorbereiten. Unser Hauptstadtkorrespondent Thomas Hommel war bei der Pressekonferenz dabei – und gibt im Gespräch mit Nachrichtenchef Denis Nößler eine Einschätzung ab.

Warum Palliativmediziner froh über das Urteil zur Sterbehilfe sind ...

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Bis zu drei Jahre Knast – das drohte Ärzten bisher bei einem Verstoß gegen Paragraf 217 Strafgesetzbuch. Dabei zielte diese Ende 2015 beschlossene Neuregelung vor allem gegen Sterbehilfevereine, um eine "geschäftsmäßige" Beihilfe zum Suizid zu unterbiPdden. Getroffen hat sie aber auch Palliativmediziner, die sich der Gefahr einer Kriminalisierung ausgesetzt sahen. Nun hat das Bundesverfassungsgericht den Paragrafen gekippt. Für Dr. Matthias Thöns, Palliativmediziner aus Witten und einer der Beschwerdeführer, eine glückliche Entscheidung. Im Gespräch mit Ruth Ney erläutert er, was das für seine Arbeit und seine Patienten bedeutet.

Warum Jens Spahn nicht für den CDU-Vorsitz kandidiert ...

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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn verzichtet darauf, für den Vorsitz in der CDU zu kandidieren. Stattdessen will er als Vize mit NRW-Ministerpräsident Armin Laschet die Partei führen. Der Schritt ist eigentlich folgerichtig, meinen Wolfgang van den Bergh und Denis Nößler in dieser "ÄrzteTag"-Episode. Denn so kann Spahn seine Aussichten verbessern, in Zukunft wohl doch einmal Kanzlerkandidat zu werden.

Schmerzmedizin – daran hakt die Versorgung

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In der Versorgung von Schmerzpatienten in Deutschland liegt einiges im Argen, findet Dr. Johannes Horlemann, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin. Was ihn stört, warum er der KBV einen großen Vorwurf macht und wie sich eine bessere Schmerzmedizin erreichen lässt, das erzählt er Ruth Ney im Podcast „ÄrzteTag“.

Was junge Onkologen beruflich alles machen können

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Was können Onkologen beruflich eigentlich abseits von Kliniken machen und wie sieht es mit der Work-Life-Balance von jungen Ärzten aus? Christoph Oing und Caroline Peuker erzählen es beim Deutschen Krebskongress (DKK) in Berlin. 2018 haben beide die Junge DGHO zu gründen, um eine Interessenvertretung für junge Onkologen zu etablieren. Und sie erzählen ihren persönlichen Eindruck, warum sich Kongresse wie der DKK lohnen.

Über diesen Podcast

ÄrzteTag - der Podcast der "Ärzte Zeitung". Wir blicken kommentierend und persönlich auf den Tag, wichtige Ereignisse und Meilensteine. Wir laden Gäste ein, mit denen wir über aktuelle Ereignisse aus Medizin, Gesundheitspolitik, Versorgungsforschung und dem ärztlichen Berufsalltag reden.

von und mit Ärzte Zeitung

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